Ökologie des Bewusstseins
Ökologie des Bewusstseins
Die eigene ökologische Intelligenz nachhaltig nutzen
Die Ökologie des Bewusst-SEINs betrachten wir als eine Erweiterung der eigenen inneren ökologischen Intelligenz. Hier blicken wir nicht nur auf die Rohstoffe in unserer Umwelt, sondern auch auf die in unserer Innenwelt. Der ökologische Wert dieser Rohstoffe liegt darin, dass es keine negativen Gedanken und Emotionen gibt. Es sind vielmehr „wertvolle Rohstoffe“, die für unsere innere Ökologie von hohem Wert sind. Egal ob es Gedanken des Selbstzweifels, der Kritik, des Ärgers, der Angst oder der Wut sind. Jeder ist ein äußerst wertvoller Wegweiser zu unserer eigenen Befähigung und ein nachhaltiger Energielieferant zu unserem eigenen Potential. Erst die eigene ökologische Intelligenz ermöglicht uns einen ressourcenorientierten und nachhaltigen Umgang mit diesen Rohstoffen. Deshalb sprechen wir in diesem Zusammenhang auch gerne von der „Ökologie des Bewusst-SEINs“.
Normalerweise richten wir unseren Fokus auf die Inhalte der Gedanken und sind meistens damit identifiziert. Dabei tun wir uns besonders mit negativen, bewertenden oder destruktiven Gedanken schwer, betrachten sie als „stinkenden Abfall“ und versuchen, sie deshalb so weit wie möglich zu entsorgen, zu verdrängen, zu therapieren, zu heilen oder zu verändern. Nehmen wir hingegen sämtliche Gedanken und Gefühle einfach nur wahr, können wir unschwer erkennen, dass sie an sich vollkommen wertfrei sind. So gesehen ist jedes Gefühl und jeder Gedanke wertvoll. Ja selbst Gedanken des Scheiterns, des Misserfolgs oder der Ablehnung liefern alle notwendigen Nährstoffe und Informationen für unseren zukünftigen Erfolg, innere Gelassenheit und alltägliche Freude.
Bei der Ökologie des BewusstSEINs werden Probleme nicht fokussiert, sondern nur achtsam wahrgenommen. Dadurch kommen wir von der inneren Ablehnung zur eigenen Befähigung und entdecken ganz neue Qualitäten in uns. Diese können wir kultivieren und sie nachhaltig als unerschöpfliche Ressourcen für unser eigenes Glück erfahren. Der entscheidende Punkt ist dabei der sogenannte Nullpunkt des Quantenfeldes. Hier haben wir mit jedem Moment die Möglichkeit, unsere Gedanken und Gefühle entweder als „stinkenden Abfall“ oder als „wertvollen Rohstoff“ zu betrachten und selbst zum unerschöpflichen Nährboden für unser eigenes Glück zu werden.
Link zum Interview: Die Ökologie des BewusstSEINs
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