Klaus Medicus
Klaus Medicus
Institutleiter

Themen dieser Ausgabe:

· Editorial:
Radikal in der Kraft der Gegenwart leben

· Spukhafte Fernwirkung oder himmlische Überraschung?

Teilnehmerstimmen:
· Ronald Lengyel
· Michael Stary

· Termine

Radikal in der Kraft der Gegenwart leben

Radikal heißt wörtlich »wurzeltief«, von Grund auf (von radix, lat. die Wurzel)

Liebe Freunde der veränderten Wahrnehmung,

Wie gut führe ich eigentlich die Zellen in meinem Körper? Führe ich sie jetzt im Augenblick in den »Schutz- oder in den Schöpfungsmodus«? Bekanntlich bestehen wir »auch« aus 60 bis 80 Billionen Zellen, die in einem ständigen Prozess des Wandels, einem unendlichen Werden und Vergehen leben. Stellen wir uns diese unglaublich große Zahl erst einmal vor!

Und um dieses hochkomplexe System zu steuern bedarf es doch einer faszinierenden Intelligenz, die das Zusammenspiel aller Moleküle, aller chemischen Botenstoffe und all der Stoffwechselvorgänge so reibungslos funktionieren lässt. Da wir jedoch solange es uns gut geht gar nicht darauf achten, bleibt uns mit unserem Alltagsbewusstsein und unserem bewussten Verstand die Wahrnehmung dieser äußerst komplexen, elementaren Ebene unseres Seins normalerweise verschlossen. Beim Eintreten von Störungen werden wir dann zwar meist wach, aber das wir Einfluss auf diese Intelligenz und damit auf unsere Steuerungsebene haben, das können wir uns deswegen noch lange nicht vorstellen.

Doch könnte diese Intelligenz wirklich jemand oder etwas anderes sein, als wir selbst? Oder fehlt uns heute vielleicht lediglich die Identifikation selbst diese Intelligenz zu sein?

Um diese Fragen zu beantworten benötigen wir Gewahrsein, denn nur im gewahr werden jedes einzelnen Augenblicks können wir erkennen, das wir es sind. All unsere Zellen leben radikal in der Kraft der Gegenwart, denn auf der Ebene unserer Zellen existiert immer ausschließlich dieser gegenwärtige Moment. Es ist nur ein ganz kleiner Bereich unseres Gehirns in dem wir sowohl unsere Gedanken, wie auch unsere Wahrnehmung von Zeit erschaffen. Unsere Zellen jedoch erleben ihre eigene Wirklichkeit völlig ohne Vergangenheit und Zukunft.

Wie sich unsere Zellen verhalten unterliegt keinem Zufall; vielmehr sind sie Teil eines intelligenten Systems mit dem wir eine lebendige Resonanz erfahren können. Mit unseren Gedanken, Gefühlen, Emotionen und unserer Geistes-Haltung uns selbst und dem Leben gegenüber führen wir unser Zellsystem entweder so, dass ein starkes Immunsystem und eine hohe Vitalität entsteht oder eine hohe Anfälligkeit für „Störungen“, die wir als Krankheiten bewerten.

Wir erschaffen den Nährboden auf dem entweder Vitalität oder Störungsanfälligkeit entsteht mit unseren inneren Überzeugungen, die wir heute als unbewusst erleben. Es geht um ein Bewusstsein, dass wir es selbst sind, die dieses innere System in jedem Moment lenken.

Dieses veränderte Bewusstsein zu erlangen ist jedem Menschen leicht möglich. Es ist ein Lernprozess, den ich gerne mit dem Lernen des Fahrradfahrens vergleiche: Sobald sich in unserem Gehirn ein verändertes Bewusstsein - in diesem Fall für das Gleichgewicht - herausgebildet hat, können wir uns gar nicht mehr vorstellen, dass es vorher anders war. Wir erleben das „neue Bewusstsein“ einfach so normal und selbstverständlich, als sei es schon immer so gewesen. Die Gemeinsamkeit mit dem Fahrradfahren liegt auch im Erleben der Balance. Über diese Balance nachzudenken, ist wie beim Fahrradfahren einfach unsinnig. Wir können sie immer nur im Augenblick erleben und dafür können wir Gewahrsein entwickeln.

Gewahrsein bedeutet entspannt unsere Wahrnehmung auf das Wohlergehen unser 60-80 Billionen Zellen zu lenken um Veränderungen auf der Ebene unserer inneren Systemsteuerung konkret zu ermöglichen.

Sobald wir mit Begeisterung Wege zu diesem Gewahrsein finden, in dem das Wohlergehen unserer Zellen in der Kraft der Gegenwart erlebbar werden kann, entwickelt sich Heilsein, Lebensfreude und Gesundheit aus uns heraus. Es geht um ein Bewusstsein verborgene Potentiale in uns zum Leben zu erwecken, um ein Bewusstsein, in einem Feld unendlicher Möglichkeiten zu leben, in dem wir in die Lage kommen Botschaften von Symptomen ganz neu verstehen zu lernen. Die Fähigkeit dieses Gewahrseins tragen wir alle in uns. Wir sind es lediglich gewohnt ständig zu denken und unserer Gedankenfabrik zu glauben. Doch mit Q! können wir lernen unser Gehirn auf eine andere Art nutzen.

In diesem Sinne wünsche ich Dir eine "radikale" Zeit voller Freude und Achtsamkeit!

Alles Liebe
Klaus

„Wir hängen an den selbstgeschmiedeten Ketten unserer Überzeugungen“
(Gerald Hüther)



 

 


Nicole Mund
Nicole Mund

Spukhafte Fernwirkung oder himmlische Überraschung?

"Spukhafte Fernwirkung" und "Einsteins Spuk" sind Buch-Titel von Anton Zeilinger (österreichischer Quantenphysiker). Zeilinger beschreibt dort Eigenschaften von kleinsten Einheiten, zum Beispiel Photonen, Elektronen oder Atomen, die das klassische physikalische Weltbild und auch unser auf Erfahrung beruhendes Alltagsverständnis grundsätzlich in Frage stellen. Der Biochemiker Rupert Sheldrake rüttelt, mit seiner Theorie der morphogenetischen Informationsfelder, in denen weder Zeit noch Raum bedeutsam sind, ebenfalls an unseren Grundfesten. Sheldrake zeigt eine Reihe von Versuchsergebnissen, die nicht durch herkömmliche Genetik erklärbar sind und dass erworbene Fähigkeiten auch dann weitergegeben werden können, wenn die Testobjekte nie in physischem Kontakt miteinander standen. Die Information wird in diesem Fall durch "morphische Resonanz" übertragen.

Mit Q! erleben wir Phänomene über weite Entfernungen hinweg, die wir Fernwirkung nennen könnten. Und "spuki" erscheint es schon, wenn in einer Stellvertretung der eigene Name mit "0" testet.

Ja, wir verwenden den Muskeltest um Stellvertretungen anzunehmen und auch um sie wieder zu beenden. Dazu ist es eine absolute Voraussetzung, dass es im höchsten und besten Interesse für beide Parteien ist und wir nur dann weiter gehen. Dadurch haben wir ein kraftvolles Werkzeug zur Verfügung, um relevante Informationen im Jetzt zugänglich zu machen. Am häufigsten verwenden wir Stellvertretungen um veränderte Wirklichkeiten in verschiedenen Beziehungskontexten erlebbar zu machen, doch diese großartige Möglichkeit dient uns auch hervorragend in unseren Telefon-Coachings. Unser Fokus liegt dabei auf der reinen Information, die zu verborgenen Überzeugungen führt. Unsere Grundhaltung des Nicht-Wissens und Nicht-Bewertens ist dabei wesentlich und macht ein eintauchen in Geschichten überflüssig.

So stand ich zum Beispiel vor einigen Wochen in Stellvertretung für die Tochter einer Kundin, von der ich lediglich wusste, dass diese vor einigen Jahren gestorben war. Die Q! Beziehungs- Aufstellung war sehr berührend und bei den Sätzen: "Ich bin in Frieden und glücklich Mama!" und "Ich liebe es zu lachen!" flossen auch ein paar Tränen. Dennoch fühlte es sich insgesamt sehr kraftvoll an. In meiner Wahrnehmung war ich tatsächlich sehr glücklich und in Frieden und in mir drängte ein Impuls Ingrid zu fragen ob es sein könnte, dass ich, die Tochter, freiwillig gegangen war. Die Mutter war gleichermaßen überrascht wie froh über meine Frage, denn genau das war bis dahin ungeklärt. Man fand ihre Tochter erst nach einigen Tagen. Sie hatte Tabletten genommen, aber ob sie die Absicht hatte zu sterben, oder ob es ein Versehen war, das blieb offen. Auf dem Weg nach Hause fühlte Ingrid sich sehr befreit und als wir uns das nächste Mal hörten berichtete sie mir davon, dass sie endlich wieder den Mut hat sich am Leben zu erfreuen.

Im achtsamen Gewahr-sein auf die Informationen im Jetzt sind es oftmals Fragen und nicht ein Wissen das uns zu himmlischen Überraschungen führt und dafür bin ich zutiefst dankbar.

Ein anders Mal stand ich in Stellvertretung für Jakob, einen 10-jährigen Jungen, und für mich war es erstaunlich, dass ich immer wieder seinen Namen nachgetestet habe. Irgendwie musste ich mich dauernd vergewissern. Bei unserem nächsten Telefongespräch erzählte ich der Mutter davon und sie bestätigte meine Wahrnehmung. Sie hatten tatsächlich erst kürzlich den Rufnamen des Sohnes von Andreas auf seinen zweiten Namen geändert.

Und erst kürzlich ist folgendes geschehen:
Klara rief mich am 21. September an und begann ihr Gespräch mit den Worten: "Liebe Nicole, dies ist ein Notfall! Meine Mutter liegt im Sterben, doch was mich daran am meisten belastet ist das Verhalten meiner Geschwister."

Da sie im Altenheim war konnte sie nicht kommen und wir vereinbarten, dass sie sich später nochmals telefonisch bei mir melden würde.

In Stellvertretung für Klara machte ich eine Q! des Lebens und danach kam noch der Satz: "Ich erlaube mir die liebevolle Einheit mit meinen Geschwistern wahrzunehmen!", den ich mit einer Q! des Herzens aktivierte.

Einige Minuten nachdem ich fertig war klingelte schon das Telefon. Ich hob ab und bemerkte ihre Punktlandung, worauf sie sagte: "Ja, das habe ich genau gespürt!" Zehn Tage später erhielt ich von ihr folgende Nachricht:

Liebe Nicole,
meine Mutter ist in meinem Beisein am Abend des 24. September eingeschlafen. Nach unserem Gespräch hat sich die Lage sehr entspannt und ich erhielt, ohne noch einmal darum zu bitten von einem meiner Brüder „automatisch“ eine Nachricht, wenn er das Altenheim verließ.

Spukhaft oder himmlisch, das darf jeder für sich entscheiden. Ich jedenfalls bin begeistert und schätze und genieße diese kleinen Wunder sehr.

Alles Liebe,
Nicole

 


 

Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen. Die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen

Albert Einstein

 


Ronald Lengyel

QI Aha-Erlebnis-Abend in Linz

Nach meinem sechs Tage Q! Intensiv Workshop in Wien habe ich erlebt, dass es ganz einfach ist die eigene Wirklichkeit verändert wahrzunehmen. Um dieses Wissen nicht nur für mich zu behalten habe ich Klaus und Nicole gebeten hier in Linz einen Q! Erlebnisabend anzubieten. Das war offensichtlich eine tolle Idee, denn wir waren über 30 Personen und die Stimmung während dieser drei Stunden war fantastisch und harmonisch. Die Teilnehmer/-INNEN waren alle sehr interessiert, sie stellten wichtige Fragen und einige nutzten die Möglichkeit Q! selbst zu erleben. Anhand Ihrer persönlichen, ganz unterschiedlichen Themen war es auch als Zuseher spannend zu beobachten wie die Wirkung der eigenen inneren Kraft jedes Einzelnen mit Q! plötzlich spürbar wurde.

Ute z. B. meldete sich für eine Demo mit der Frage: "Hilft das auch bei "bösen" Ex-Ehemännern?" Zuvor hatte Nicole davon erzählt, dass sie einmal mit einer Dame gearbeitet hat, die sich von ihrem Kollegen schon lange gemobbt fühlte und dass diese sie drei Tage nach dem Coaching angerufen hat um zu fragen was sie mit ihrem Kollegen gemacht hätte, da er wie ausgewechselt sei. Nichts habe ich mit dem Kollegen gemacht, erwiderte Nicole, doch vermutlich konnte dieser lediglich eine Entspannung wahrnehmen und verhielt sich deswegen einfach anders.

Auf die Frage nach der Q! Verbindung wie es sich gerade im Moment anfühlt sagte Ute ganz kess:„ Fragt mich morgen, wie mein Termin bei Gericht ausgegangen ist.“ Dennoch ergänzte sie, dass sofort eine innere Ruhe eingetreten war und das konnten wir von außen betrachtet durch eine Veränderung ihrer Ausstrahlung nur bestätigen.

Für mich folgte am nächsten Tag ein noch größeres Aha-Erlebnis, denn Ute rief mich an: Sie konnte keine Wut mehr für ihren ehemaligen Lebenspartner verspüren und somit ergab sich an diesem Tag tatsächlich eine außergerichtliche Einigung mit Ihrem Exmann! Und das obwohl es um einen jahrelangen Sorgerechtsschreit ging, bei dem vormals schon unzählige Möglichkeiten ausgeschöpft wurden um zu einer Einigung zu kommen. Die Veränderung bei Ute wurde sogar von einigen Angehörigen mit Interesse bemerkt.

Diese Nachricht hat mich als Resilienz Experten begeistert und bestärkt, mein Wissen um die intelligenten Zellen in meinem Körper weiter zu vertiefen. Deshalb freue ich mich auch sehr, dass es noch in diesem Jahr, von 05. bis 10. Dezember 2014 im Zentrum von Linz einen Q! Intensivkurs geben wird.

Ich kann jedem nur empfehlen diese Chance zu nutzen, um das eigene Leben maßgeblich verändern zu können.

Ihr
Ronald Lengyel
Resilienz- Hochsensibilitätsexperte und Ressourcenforscher
www.pemotion.at

 


Michael Stary

Ich darf leben und Leben schenken

„Mein Herz tanzt. Das war nicht immer so. Viel Schmerz. Der Raum war eng. Ich nehme und gebe ihn mir nun. Es verändert sich. Und Vieles mit. Einfach und leicht.Ich darf leben, in Liebe zu meinen Ahnen und meinem Bruder, die nicht leben durften.... und so heile ich alle mit!"

Zum Aufbau-Workshop Ende Mai 14 in München reiste ich mit altbekannten, körperlichen Symptomen an. Ich wusste, da schlummert irgendwo was in mir, konnte aber keine Verbindung aufnehmen, nur ahnen und vertrauen, dass ich genau richtig bin und es sich weisen wird.

In mir die Frage: Warum der große, wiederholte körperliche wie emotionale Schmerz, obwohl schon so viel getan und geheilt wurde in den letzten Jahren? Meditation und Achtsamkeit sind meine guten Begleiter, aber es wurzelt irgendwo anders, da war ich mir sicher.

In der "Q! Verbindung des tiefen Vertrauens" kam ich durch Atmung in ein tiefes Bewusstsein und erhielt Bilder, die definitiv nicht meinen Augen entsprangen. Als visueller wie visionärer Mensch für mich klar erkenn- und fühlbar. Ich sah durch die Augen meiner Mutter, wie neues potentielles Leben nicht leben durfte, sondern der Gepflogenheiten der weiblichen Ahnenreihe folgte, welche allesamt früh und immer dramatisch das Zeitliche segnete. Plötzlich dieses Gefühl, diese Klarheit, dass das nichts, rein garnichts mit mir zu tun hat. Ich spürte die zelluläre Information, die da weitergegeben wurde und saugte ein.

„Mamas Augen zeigten mir die in-Form gebrachte, schmerzliche Erfahrung, dass Leben aufgrund von moralischen Überlieferungen und Angst nicht sein durfte. Liebe für meinen ungeborenen Bruder. Liebe. Wo hatte sie Platz? Sie war immer da, doch überlagert von der Überzeugung, dass Leben nicht sein darf.“

Ich spüre diese tiefe Überzeugung in den Zellen, doch im Gewahr-sein und mit den Begleitungen kann ich mich entscheiden, endlich auszusteigen. In Liebe und Mitgefühl möchte ich mit meinen Schwächen umgehen können, sie willkommen heißen. Sie haben nichts Böses im Sinne, sie wollen gesehen und angenommen werden. Zu jeder Zeit. In jedem Moment. Ein heiliger Raum für ALLES entsteht. Dort, wo alles sein darf, kann Ruhe und Bewegung gleichzeitig sein, ist Leben und Tod möglich. Bewertungen bekommen eine neue Bedeutung. Und zwar jene, dass das Gewahr-sein ihrer das Feld der unendlichen Möglichkeiten öffnet, mich immer wieder neu entscheiden zu können. Unabhängig vom Außen und mit einer Klarheit aus dem Herzen. Einer Haltung, die in jeder Zelle spürbar ist. Von der äußeren Wahrheit zur inneren Weisheit. Das wähle ich für mich. Immer wieder.

Das Resultat der Q! Tage war ein Loslassen, welchem große Veränderung in meinem Leben folgte. Neues Leben entstand kurz darauf. Ja genau, dieses Wunder aus Mann und Frau, was die Folge von bedingungsloser Liebe sein kann. In dem Fall war und ist es wirklich so. Und es ging so leicht und war ganz selbstverständlich, dass nun die Zeit reif ist und es keinen besseren Moment geben konnte.

Durch meine Arbeit und Liebe zur Natur und zum Abenteuer folgten für mich noch ein paar wesentliche Ergänzungen, denn zuhause angekommen fühlte ich noch einen unerledigten Part in mir: Ein tiefes Ritual mochte gehalten werden. Mir kam Berg, Feuer und Übernachtung in der Natur in den Sinn. Sofort war der Platz, das Ziel und der Zeitpunkt gefunden und ich machte mich wenige Tage nach München am Abend auf, um auf 1600m Seehöhe eine Feuer- und Schlafstelle zu finden. Durch meine wundervolle Partnerin wurde ich schön darauf eingestimmt und vorbereitet. Ganz stark war der Wunsch, den Schmerz und das Leid der Ursprungs-Familie nochmals einzuladen, zu spüren und zu verabschieden. Das Feuer, der Sternenhimmel und die kalte Nacht sind meine stillen Zeugen und Begleiter des Prozesses, wo ich mich selber wieder ein Stück näher kennenlernen durfte und meine Fähigkeiten gestärkt bekam. Das lange Gehen und gleichzeitige Kurzzeitfasten bestätigte sich als gewinnbringende Begleiterfahrung.  Die mit Kohle auf Papier verfassten Worte lösten sich in der Hitze der brennenden Holzes auf, ein kleines Stück Asche möchte ich noch mitnehmen und dort begraben, wo es hingehört ...

Dafür reiste ich noch im Sommer in meine ursprüngliche Heimat, wo auch alle Frauen der Familie im gleichen Grab ihre letzte Ruhe fanden. Mit meiner geliebten Schwester gab es ein Räucherritual am Friedhof. Es fing zu regnen an. Ich vergrub die Asche, wo sie und all ihre tiefe Bedeutung nun endlich angekommen war. Eine Verbindung mit meinem Schwesterherz folgte, welche kraftvoll die Bejahung unseres Lebens titulierte und unter herzlichem Lachen erfolgte. Liegende Achten zu „Ich darf leben, in Liebe zu meinen Ahnen und meinem Bruder, die nicht leben durften.“ Der Regen lies jeweils einen Buchstaben und einen Punkt am Ende aus den drei Namen und Daten der Frauen am Grabstein trocken und frei. Die Interpretation von uns folgte zeitgleich. Ganz klar:

N = Nun
F = Für
I = Immer
. = Punkt

Ich zog die Engelskarte von Crystal: „Sei voller Hoffnung und Vertrauen, denn es erscheint etwas Gutes, Neues. Allerdings ist es für dich noch nicht sichtbar.“

Wie wahr!! Meine Bedenken am Schöpfungsprozess waren vorhanden, da ich das neue Leben anfänglich natürlich nicht dauernd sehen konnte und der Verstand Kontrolle und Bestätigung brauchte. Vertrauen für das gesunde Wachstum des Babys wuchs von Zeit zu Zeit und ich bin mir tief ganz sicher. Doch trotzdem kurze Ängste und Zweifel, ob wohl alles gutgeht. Danke für den Hinweis Crystal!

Was hilft das viele Wissen, wenn die grundlegende Überzeugung auf ´Nicht-leben-dürfen´ getrimmt ist? Schrittweise und in Dankbarkeit verfolge ich meine Entwicklung:

Ich bin sicher. Ich bin frei. Ich darf leben.

All dies habe ich an verschiedenen Stationen des Lebens kraftvoll erfahren und integrieren können. Durch Nicht-Wissen in Körperarbeit, Ritualen oder Verbindungen und in der Partnerbeziehung, die mittlerweile zur glücklichen Ehe wurde. Der Fokus verändert sich. Gelassenheit macht sich breit. Alte Muster kann ich nun erkennen und verändern, was zuvor nur mit großer Anstrengung verbunden war. Dies stellt auch eine große Bereicherung für meine Arbeit und Berufung dar. Voll Freude lebe ich in der Gegenwart und schaue in die Zukunft. Danke.

 

Und ich freue mich auch schon auf den Q! Aufstellungsworkshop in Wien.

Alles Liebe,
Michael

 

Michael Stary

Integrative Physiotherapie | kPNI | Ernährungscoaching | Craniosacrale Arbeit | Vorträge & Seminare

(R)Evolutionäre Abenteuer und Erlebnisse
www.paleolidays.at

+43(0)650/6117454

 


TERMINE

Q! kennen lernen und erleben

Q! ist keine blanke Theorie, sondern Q! ist spannend und bietet im Feld der unendlichen Möglichkeiten stets wundervolle Überraschungen. Deswegen sind unsere Aufstellungsabende und Erlebnistage nicht nur für Q! Interessierte attraktiv. Im Gegenteil selbst Q! Profis kommen begeistert immer wieder.

Die nächsten Termine sind: 30.10./ 15.11. / 30.11. und 02.12.2014

http://www.quanten-intelligenz.de/termine/termin-vortrag

 


Q! Workshop Termine in München, Linz, Innsbruck und Dottikon (CH)

München: 31. Oktober bis 05.11.2014 / Linz 05. bis 10. Dezember 2014

Innsbruck: 21.+22. Februar und Dottikon 27. Februar bis 04. März.2015

http://www.quanten-intelligenz.de/termine/q-grundlagen-workshops

 


Q! Vertiefungs-Workshop Q! Aufstellungen² Termine in Österreich:

von 28. bis 30. November (Fr + So) in Wien (A)

http://www.quanten-intelligenz.de/termine/termin-q-aufbau-2

 


Q! Übungstreffen:

Dienstag 18. November von 18.00 bis 21.00 Uhr in Sauerlach bei München

Wir freuen uns darauf Euch wieder zu sehen und zu hören.
Deswegen ruf doch einfach mal an!

 


 

 

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Bild von der Grafikwerkstatt Bielefeld: www.gwbi.de

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