Klaus Medicus
Klaus Medicus
Institutleiter

Themen dieser Ausgabe:

· Editorial:
Müssten wir nicht schon längst erleuchtet sein?

· Diagnosen und andere Wirklichkeiten

Teilnehmerstimmen:
· Michel Seuret
· Jürgen Zecheister
· Lilette

· Termine

· Filmempfehlung

Müssten wir nicht schon längst erleuchtet sein?

Der Markt der Lebenshilferatgeber und der Therapieangebote wächst beständig: Jeder scheint noch besser als der andere zu wissen, was wir noch alles tun müssen, um endlich glücklich, gesund oder erleuchtet zu sein. So widersprüchlich die Ansätze auch sein mögen, ist in der Regel die Haltung die Gleiche, die wir eins zu eins auch aus unserer traditionellen Medizin kennen: Experten wissen, was Du tun musst, Spezialisten wissen, was richtig für Dich ist und / oder »Meister« wissen, was Dir fehlt. Und viele dieser Angebote werden weiter boomen, solange wir im Außen nach Lehrern, Therapeuten, aufgestiegenen Meistern oder Gurus suchen, um die für uns richtige Antwort zu bekommen. Das heißt solange wir die »Lösung« oder »Erlösung«, die sich uns in dieser irdischen Existenz ewig zu entziehen scheint, in etwas suchen, was außerhalb von uns selbst liegt.
So ganz nebenbei geben wir dadurch unsere eigene Macht immer mehr ab und kommen uns selbst zunehmend verloren vor.
Wie wir mit Gewahrsein und Achtsamkeit mit unserer inneren Weisheit in kraftvollen Kontakt kommen, um aus diesem Teufelskreislauf aussteigen zu können, zeigen wir wieder anhand einiger wundervoller Beispiele hier im Magazin. Wir tragen ein phantastisches Navigationssystem auf der Überzeugungsebene unserer Zellen in uns, zu dem wir mit Q! leicht einen kraftvollen Zugang finden können.

In diesem Rahmen möchte ich noch zwei Bücher empfehlen, die aus sehr unterschiedlicher Perspektive das Thema unserer inneren Macht beleuchten:

Zunächst von dem bekannten Neurobiologen und Hirnforscher Gerald Hüther: „Was wir sind und was wir sein könnten“ (Fischer Taschenbuch 2013): „Der Therapeut braucht Patienten, die daran glauben, dass er sie reparieren, also wieder gesund machen kann. Und die Patienten brauchen Therapeuten, die ihre Erwartungshaltung erfüllen, das ein Profi mit den richtigen Techniken und den richtigen Medikamenten ihre Pumpe oder ihr Gelenk oder ihr Gehirn wieder zum Funktionieren bringt.“ Gerald Hüther spricht in diesem Zusammenhang von einer völlig falschen Vorstellung von Krankheit. weiterlesen

„Viele Menschen glauben noch immer, dass Gesundheit auf einem besonders hohen Maß an innerer Ordnung beruht und dass Krankheit durch die Störung dieser Ordnung verursacht wird. Sie betrachten den Arzt als Reparateur, der abgenutzte Teile identifiziert, wieder in Gang setzt oder, wenn das nicht geht auswechselt. Ein solcher Patient verhält sich weitgehend passiv. ...Wenn die Reparatur geling, sind beide zufrieden und gehen mit einer gefestigten, wenngleich falschen Vorstellung über das, was Krankheit ist, auseinander. Der Rest ist programmiert: Die Symptome treten erneut oder an anderer Stelle wieder auf. Irgendwann ist der Maschinist am Ende seiner Kunst und der Patient, tief erschüttert in seinem festen Vertrauen, wechselt den Arzt, einmal, zweimal, dreimal, traut am Ende keinem mehr und landet unter Umständen bei einem Wunderheiler. Der schafft womöglich sogar das Erhoffte und entlässt den Patienten mit einer modifizierten, aber noch immer gleichermaßen falschen Vorstellung von Krankheit. Das Fühlen, Denken und Handeln eines solchen Patienten bleibt nach wie vor bestimmt von der in seinem bisherigen Leben immer wieder gemachten Erfahrung, dass (fast) alles, was ihm lieb und teuer ist (sein Auto, sein Videorecorder, seine Waschmaschine etc.), wenn es einmal nicht mehr funktioniert, prinzipiell wieder zu reparieren ist. Dieses für Maschinengültige Reparaturdenken wurde zeitlebens gebahnt und gefestigt, und es wird sich nicht auflösen, solange sich immer wieder jemand findet, der verspricht, den betreffenden Menschen und alles, was ihm wichtig ist, falls erforderlich zu »reparieren«. Dieses für Maschinen gültige Reparaturdenken wurde zeitlebens gebahnt und gefestigt, und es wird sich nicht auflösen, solange sich immer wieder jemand findet, der verspricht, den betreffenden Menschen und alles, was ihm wichtig ist, falls erforderlich, zu »reparieren«. Zwischen den Anbietern derartiger Reparaturleistungen und ihren Kunden besteht deshalb eine wechselseitige Abhängigkeit. Der Therapeut braucht Patienten, die daran glauben, dass er sie reparieren, also wieder gesund machen kann. Und die Patienten brauchen Therapeuten, die ihre Erwartungshaltung erfüllen, dass ein Profi mit den richtigen Techniken und den richtigen Medikamenten ihre Pumpe oder ihr Gelenk oder ihr Gehirn wieder zum Funktionieren bringt. Je mehr die Patienten in diesem Reparaturdenken gefangen bleiben, umso stabiler ist die Nachfrage nach entsprechenden Reparaturleistungen und umso besser sind die Verdienstmöglichkeiten für die Vertreter dieser Reparaturmedizin ... Das ist ja die innere Überzeugung, eine Einstellung zu sich selbst.“ (S.77f).

Das andere ist das, gerade in scheinbar ausweglosen Situationen, sehr mutmachende Buch von Anita Moorjani: „Heilung im Licht (Der Originaltitel lautet: „Dying to be me“, Random House - Arkana 2012): Anita erkrankte an Krebs, tat vier Jahre nichts anderes als Heilung zu suchen und „starb“ schließlich an Organversagen. Sie starb aber eben doch nicht, denn sie kam zurück und in kürzester Zeit verschwanden alle Krebszellen, die ihren Körper schon zerstört hatten. Sie schreibt: „Ich versuchte es mit Gesundbeten, Meditation, Gebeten und Heilenergie-Sitzungen. Ich las jedes Buch über Krebs, das ich in die Finger bekam, und machte mich mit jeder möglichen Bedeutung vertraut, die man dieser Krankheit zuschrieb. Ich arbeitete mit der Vergebungstherapie und vergab allen, die ich kannte – und dann noch vergab ich Ihnen noch einmal...“ weiterlesen

„Ich reiste durch Indien und China, traf buddhistische Mönchen, indische Yogis und erleuchtete Meister in der Hoffnung, dass sie mir helfen würden Antworten zu finden, die zur Heilung führten. Ich versuchte es mit veganer Kost, mit dem Meditieren auf Berggipfeln, mit Yoga, Ayurveda, dem Ausbalancieren der Chakren, mit chinesischer Kräutermedizin, Heilung durch Prana und Qi Gong. Trotzdem wurde der Krebs immer schlimmer. Ich verlor mich immer tiefer in den verschiedenen Heilmethoden, was mich schließlich in einen Zustand vollkommener Verwirrung brachte. Ich versuchte alles, nur um am Leben zu bleiben, während mein Gesundheitszustand sich zunehmend verschlechterte... (S. 182f). Und sie fährt an anderer Stelle fort: „...in der Regel geschieht dies, wenn ich nicht mehr auf meine innere Stimme höre und meine Macht an äußere Quellen abgebe...“. Insgesamt ein sehr beeindruckendes Buch, das es wert ist zweimal zu lesen.

 

Viel Spass beim Lesen, ich freue mich auf Rückmeldungen und bis bald im Feld der leuchtenden Augen

Von Herzen
Euer Klaus

EINLADUNG zur Einweihung der neuen Räume
Samstag 29.03.2014 von 14.00 – ca.19.00 Uhr Q! Übungsnachmittag Und anschließend gemütliches Beisammensein mit Brotzeit
Wo: Tegernseer Landstr.98, EG, 81539 München / Giesing

 



Artikel im Prisma - Magazin

Hier ein Artikel von Klaus über Meditation & Zen im Prisma Magazin

Downloadlink

 

 

 

 


Nicole Mund
Nicole Mund

„Diagnosen und andere Wirklichkeiten“

Marianne war vor 3 Jahren schon einmal bei mir und hatte eine totale Überraschung mit Q! erlebt. Ich erinnere mich deswegen so genau, weil sie ganz unbedingt noch einen Termin vor meinem Urlaub haben wollte und der „Zufall“ es wollte, dass sie den letzten Termin vor meiner Abreise bekam. Ihre Wohnung war durch das gemeinsame Baby zu klein geworden und sie und ihr Mann waren seinerzeit bereits fast zwei Jahre auf Wohnungssuche. In München und Umgebung eine größere Wohnung zu finden, stellt ja durchaus generell eine Herausforderung dar, doch zusätzlich schien es schier unmöglich etwas zu finden, das sowohl ihr wie auch ihrem Mann gefiel. Zwei Wochen später, ich war gerade wieder zu Hause, rief sie mich an und erzählte mir freudestrahlend, dass sie vor 3 Tagen glücklich und einer Meinung den neuen Mietvertrag unterschrieben hatten.

Vor ein paar Wochen erinnerte sich Marianne wieder an mich und ihr verblüffendes Erfolgserlebnis mit ihrer Q! und so rief sie mich an. Anfang 2013 hatte sich ein schwerer familiärer Schicksalsschlag ereignet, der sie völlig aus ihrer Mitte geworfen hatte. Sie fühlte sich zunehmend kraftlos, überfordert, müde, deprimiert und sie kränkelte ständig. Im Oktober 2013 begann dann ihre Odyssee von einem Arzt zur nächsten Ärztin und von einer Therapeutin zum Nächsten und sie war verzweifelt. Zuerst war sie richtig froh, dass ihr gleich eine mittelschwere Depression bescheinigt wurde, denn sie war überzeugt, daraufhin würde man ihr schnell helfen können. Außerdem fühlte sie sich verstanden und bestätigt, denn die Diagnose war doch schließlich der Beweis dafür, dass es ihr wirklich sehr schlecht ging. Tatsächlich jedoch, war alles was darauf folgte eher ernüchternd.

Keine/r wusste recht was mit ihr anzufangen und eine Psychologin fragte sie gar in barschem Ton: „Was wollen Sie eigentlich von mir?“. Für eine Mutter-Kind-Kur ging es ihr zu schlecht, die „Geschlossene“ war keine Alternative, auf einen Therapieplatz sollte sie mindestens 6 Monate warten und die verschriebenen Tabletten kamen postwendend auf demselben Weg zurück, auf dem sie in ihren Magen gewandert waren. Die ellenlangen Beipackzettel waren auch ohne sie zu lesen schon erschreckend und bei genauer Betrachtung musste sie feststellen, dass die Nebenwirkungen ihre Hoffnungslosigkeit nur noch zusätzlich verstärkten.

Ihre Verzweiflung wuchs, obwohl (oder gerade weil?) sie „Probesitzungen“ bei einigen Therapeutinnen bekam. Die Erste sagte ihr gleich, dass sie ihr nicht helfen könnte, der Zweite hatte sie eingeschoben und einfach keine Zeit und die Dritte sagte nach ihrem dritten Termin: „Wenn Sie alles hinterfragen und nicht machen was ich sage, passen wir nicht zusammen. Und im Übrigen habe ich fünf Kinder und ich kann weder verstehen noch hören, dass es Sie nervt, dass Ihr Sohn dauernd an Ihnen klebt!“.
Das Telefonat beendete sie mit den Worten: „Ich bin offenbar besonders schwierig und irgendwie kann mir keiner helfen. Kannst Du da was mit Q! machen?“

Als ich ihr erwiderte: „Ja das hört sich nach der sehr erfolgreichen Überzeugung an: Ich bin ein besonders schwerer Fall und mir kann niemand helfen!“ musste sie spontan lachen. Ich erklärte ihr noch einmal, dass für mich Diagnosen und Depressionen überhaupt keine Rolle spielen, da ich weder etwas beweisen noch widerlegen will. Mein Anliegen ist einzig und allein ihr aufzuzeigen welche wichtigen Informationen sie in sich trägt um ihren einschränkenden Überzeugungen auf die Spur zu kommen. Danach kann ich sie begleiten sofort die Verbindung mit ihrer eigenen Kraft und der Gabe, die ihre Augen zum Leuchten bringt, zu erleben. Darauf hatte sie Lust und so kam sie kurz darauf zum Q! Coaching.

Eine Woche nach unserem Termin erzählte sie mir: „Du kannst Dir gar nicht vorstellen was passiert ist. Danke, Danke! Es geht mir so viel besser, das ist unglaublich. Am Tag nach unserem Termin kam eine Nachbarin angelaufen: Marianne, Marianne, was ist denn mit Dir passiert?“ Sie war so verdutzt, dass sie noch gar nicht geantwortet hatte als die Nachbarin weiter sprach: „Du siehst soo glücklich aus, so habe ich Dich seit Monaten nicht gesehen!“ Wow, sie fühlte sich also nicht nur besser, sondern man sah es ihr an!

Was haben wir gemacht?
Alles was ihr passiert ist hat ihre innersten Überzeugungen bestätigt und meine Fragen beziehen sich auf ihre Wahrnehmung:
Was löst es in Dir aus, wenn die Psychologin Dich barsch fragt was Du willst, Dir scheinbar niemand helfen kann und Dir wegen Unverständnis die Hilfe entzogen wird? Was kannst Du an Gedanken und Körperphänomen wahrnehmen?

  • Es wird eng in meiner Brust und um meinen Hals
  • Ich fühle mich total verlassen und verloren
  • Es kommen Tränen und dann eine unglaubliche Wut
  • Keiner versteht mich
  • Ich bin nicht richtig so wie ich bin

Auf die Frage ob sie das in Ihrem Leben kennt, antwortet sie mit einem klaren Ja!

!!! Es geht nicht darum was die Ärzte und Therapeutinnen gemacht, oder nicht gemacht haben. Würden wir sie dazu befragen, könnte es sogar sein, dass sie es ganz anders schildern. Es geht einzig und allein darum wie es Marianne damit geht!

Jetzt folgen wir den Informationen: Zuerst nehmen wir nur das Gefühl mit einer Q! der inneren Ruhe. Danach taucht eine Stellvertretung mit der verstorbenen Mutter auf, die wir beenden. Den Satz „Ich bin ein besonders schwieriger Fall…!“ lassen wir mit einer Q! des inneren Lächelns »implodieren« und wir machen eine Beziehungs-Aufstellung. Es geht ihr um Leichtigkeit, einen Neuanfang und ihren eigenen inneren Reichtum zu entdecken.

Das funktioniert nur, wenn wir als Begleiter konsequent in der Lage sind aus den Beurteilungen auszusteigen. Zur Verdeutlichung, was das heißt, möchte ich noch ein anderes Erlebnis erzählen.

Einer Workshop-Teilnehmerin wurde schwere Gewalt angetan. Die Polizei kam dazu, sie wurde verhört und sie bekam eine Therapeutin zugewiesen. Von dieser erhielt sie schnell ihre Diagnose: „Sie haben ganz klar ein Trauma. Das Dumme ist nur, dass ich Ihnen mit guten Gewissen jetzt noch nicht helfen darf. Im Gegenteil, wir müssen uns bemühen, dass man Ihnen das bis zur Verhandlung auch noch ansieht. Sie sind sonst nicht glaubwürdig, und das wollen Sie doch nicht, oder?“

Ich bin mir sicher die Therapeutin handelt aus besten Wissen und Gewissen, doch für mich schlägt diese gesellschaftliche Anforderung dem Fass den Boden aus.

!!! Das bedeutet für mich, hier ist eine wichtige Information, ein Hinweis auf mindestens eine meiner inneren Überzeugungen verborgen!
Hier einige Möglichkeiten:

„Nur wenn man mir ansieht, dass ich leide
- bin ich glaubwürdig
- wird mir geholfen
- kann ich beweisen, dass …
- darf ich mich ausruhen.“

UND natürlich ist auch das Gegenteil möglich:
„Niemand darf erkennen wie es mir wirklich geht,
- sonst werde ich gefeuert oder verlassen
- werde ich abgelehnt
- denn so wie ich wirklich bin, bin ich nicht liebenswert.“

UND es kann sogar beides zusammen wirken:
„Niemand darf erkennen wie es mir wirklich geht und wenn ich nicht mehr kann, dann muss ich mindestens im Krankenhaus landen, damit ich glaubhaft bin.“

Möglichkeiten für Befähigungen die, die Augen zum Leuchten bringen sind:
- „Wenn ich gut für mich sorge nützt das allen!“
- „Authentisch und aus meiner kraftvollen Mitte heraus bin ich glaubwürdig!“
- „Ich vertraue mir und meiner inneren Weisheit!“

An dieser Stelle kehren wir nochmals zu Marianne zurück.
Ist für sie, nach einmal zu mir kommen, jetzt alles Friede, Freude, Eierkuchen? Ganz sicher nicht, denn das Leben lebt und bei Überzeugungen, die wir unser Leben lang bestätigt haben, braucht es den Mut und die Bereitschaft dran zu bleiben. Es geht darum sich eine neue Haltung anzugewöhnen, denn von einmal Kuchen essen werden wir ja schließlich auch nicht dick. Oder, ein vielleicht noch besseres Beispiel: Würde jemand auf die Idee kommen, dass einmal im Jahr zu duschen völlig ausreichend ist?
Bei Marianne war es dann z.B. eine Kollegin, die sie und das ganze Team schon seit Jahren drangsalierte. Wieder ist es egal ob die Kollegin so ist, oder nicht. Die wichtige Frage ist: „Was löst die Kollegin in Dir aus und was würde Dir im Kontakt mit ihr gut tun?“ Dann war sie bei einem Heilpraktiker, auf dessen Termin sie Monate warten musste. Die Diagnose dieser Koryphäe war „Burnout“ und bestätigte wieder ihre Überzeugungen, die sie in den Schutzmodus ihrer Zellen führten. Sie nimmt einige homöopathische Mittel und hofft auf Besserung. Mein Frage „Welche Bedeutung hat die Diagnose für Dich?“ holt sie erneut auf die andere Ebene der Wahrnehmung.

Ja so lebt das Leben, nichts ist wie es ist und es bleibt weiterhin eine spannende Entdeckungsreise. Bist Du neugierig geworden, was sich hinter den, in unserer Kultur üblichen Bewertungen, Analysen und Diagnosen an wahrnehmbaren, inneren Wirklichkeiten verbergen kann, dann freue ich mich darauf Dich an einem unserer Abende, bei einem Einzeltermin, oder in einem unserer Q! Workshops kennen zu lernen.

Bis dahin von Herzen alles Liebe,
Eure Nicole

 

P.S. die Q! Coaching Erlebnistage sind übrigens sowohl für Q! Interessierte, wie auch für Q! Workshop TeilnehmerINNEN spannend und wirkungsvoll ;o)

Mein nächster Termin ist am 22.03.2014 von 10.00 bis 18.00 Uhr
http://www.quanten-intelligenz.de/22-03-2014-q-coaching-erlebnistag

 


Michel Seuret

Q! à-discrétion

In einer Zeit des persönlichen und beruflichen Wandels machte mich eine Freundin im Oktober 2013 auf Q! und Klaus Medicus aufmerksam.

Nach einem bis dahin sehr intensiven Jahr hatte ich mich auf die Herbstferien gefreut und haderte deshalb zu Beginn noch mit meinem Entscheid zu Gunsten des Q!-Grundlagen- und Aufbauworkshops auf die Hälfte meiner lang ersehnten Ferien zu verzichten.

Wie schon so oft in meinem Leben folgte ich aber der Stimme meines Herzens und die sagte ganz klar „Ja“ zu Q!.

Was ich dann in den sechs Ausbildungstagen – viel lieber spreche ich von ERLEBNIStagen – und im kurz darauf folgenden Vertiefungsworkshop erfahren und lernen durfte, übertraf meine Erwartungen und erfreute mein Herz zu tiefst.

Zurück im Arbeitsalltag hätte die Herausforderung bei meiner ersten Begleitung mit Q! nicht grösser sein können – so dachte ich.
Da kam eine Frau, ein halbes Jahr nach einem Psychiatrieaufenthalt, vom Alltag komplett überfordert und erschöpft, drei Kinder, ein Ehemann der trinkt, schlägt und fremdgeht. Anstatt eines Lehrstücks stand gleich ein Meisterstück auf dem Programm. Beinahe bekam ich kalte Füße. Es war Q! à-discrétion für mich selber angesagt….

Umso schöner war die erste Rückmeldung dieser Frau nach ein paar Tagen:
Ihr Mann hätte wieder einmal getobt und sei völlig ausgerastet. Zu ihrem eigenen Erstaunen sei sie völlig ruhig geblieben. Sie habe sich einen feinen Tee angesetzt, ihr Lieblingsbuch geschnappt und es sich auf dem Sofa bequem gemacht. Der Ehemann tobte und beschimpfte sie weiter und ging schließlich zu Bett.
Die Frau war sehr erstaunt darüber, wie ruhig und gelassen sie bleiben konnte und dass sie sich trotz allem ganz auf ihr Buch konzentrieren konnte. Zitat: „…alles prallte von mir ab…, …es kümmerte mich nicht, was er sagte oder tat…, …ich stieg einfach nicht (mehr) darauf ein (!!!)…“.

Ein paar Tage später stand eine Geschäftsreise des Ehemanns an. Die Situation eskalierte wieder und der Mann versuchte die Kinder gegen die Frau auszuspielen. Er wurde auch wieder handgreiflich. Sie hatte die Kraft, sich nicht darauf einzulassen und wies ihm, nachdem er die Nacht in einem Hotel verbracht hatte, am anderen Morgen die Tür.

Das war die Ausgangslage für die zweite Q!-Sitzung. Es ging darum dass die Frau ganz und gar den eigenen Gefühlen vertrauen und sich den grenzenlosen Möglichkeiten ihrer eigenen Existenz bewusst werden wollte.

Die „Knackpunkte“ zeigten sich bei der Q!-Verbindung des Lebens. Da stellte sich auch heraus, dass die Frau bereits in Stellvertretung zu ihrem Mann steht.

Drei Monate später:
Heute stand eine "ganz andere" Frau vor mir. Selbstbewusst, geerdet und klar. Sie hat sich räumlich von ihrem Mann getrennt und ist wieder in der Lage klare und kompromisslose Entscheide zu fällen. Sie holt sich bewusst Hilfe und Unterstützung und weiß wer ihr wie beistehen kann. Sie fühlt sich nicht mehr über alle Maßen vom Alltag mit den Kindern und dem Haushalt überfordert, geht wieder ins Yoga und tut Dinge die ihr gut tun.
Aus dem unendlichen, destruktiven Chaos ist eine Vision auf eine bessere Zukunft geworden. Ich bin sehr gespannt wie es im Leben dieser Frau weitergeht.

Diese Geschichte hat mich sehr berührt und mir wurde bewusst welchen (Bewusstseins)Wandel Q! herbeiführen kann. Ich bekam eine leise Ahnung davon wie wunderbar es ist, wenn das wahre Potential eines Menschen zum Ausdruck kommen darf – und selbst dann, wenn eine Situation als total verfahren und aussichtslos erscheint.

Ich freue mich auf die Zukunft mit Q!
Herzlichen Dank und ebensolchen Gruß aus der Schweiz

Michel

 

Michel Seuret
NHP Seuret & Allemann Seuret
Emmenholzweg 10
CH-4528 Zuchwil
www.heilenatur.ch

 


Jürgen Zecheister

Ganz nebenbei folgt eine Herzentscheidung

Ich habe jeweils direkt nach meinen Q! Workshops sehr bemerkenswerte Erfahrungen gemacht, und zwar mit Themen, die ich gar nicht direkt bearbeitet habe.

Bei meinem ersten Q! Workshop im Mai 2012 stand eine schwerwiegende Entscheidung an. Es ging dabei um den Kauf meiner Praxis, wobei mein Herz zwar ganz klar war, mein Kopf jedoch rebellierte. Nach dem Q! Workshop war die Entscheidung für den Kauf einfach und eindeutig und heute kann ich nur sagen, es könnte nicht besser sein.

Nun war ich im November 6 Tage in München um die Grundlagen von Q! zu wiederholen und den Aufbaukurs zu machen. Natürlich hatte ich einige Anliegen an denen ich übte, doch wieder sollte mir Q! zu einer Herzentscheidung verhelfen.
Dieses Mal war ich ja weg von zuhause und so dachte ich selbstverständlich an meine Frau, die in Wien bei unserer Tochter geblieben war. Dabei erinnerte ich mich, dass sie sich schon lange ein zweites Kind von mir wünschte. Diesen Wunsch hatte ich bisher immer abgelehnt und ich fragte mich, was sich eigentlich so vehement gegen ein zweites Kind wehrte. Dabei kam ich zu dem Entschluss, dass dies mein Verstand war, denn mein Herz war vollkommene Freude bei dem Gedanken.
Während dem Workshop unternahm ich nichts zu diesem Thema.
Wieder zuhause wollte ich einfach gleich mit meiner Frau darüber sprechen und ihr sagen, dass ich nun bereit bin.
Tatsächlich kam ich nicht gleich dazu, sondern erst ein paar Tage später.
Der Kommentar meiner geliebten Beate war: „Das ist wunderbar, denn es ist schon unterwegs!“

Grundsätzlich empfinde ich die Arbeit mit Q! so, dass plötzlich einfach etwas anders ist. Die Veränderung ist übergreifend und läuft eher wie nebenbei.
Ich freue mich schon sehr auf die 6 Tage Q! Workshop vom 01. bis 06. Mai hier bei mir in Wien!
http://www.quanten-intelligenz.de/01-05-2014-q-grundlagen-workshop-in-wien

Bis dahin beste Grüße,
Jürgen Zechmeister
www.breema-wien.at

Foto Herstellerbezeichnung © www.fotostudio-staudigl.at


Lilette

QI Coaching Erlebnistag – Staunen + Verblüffung + Begeisterung

Zum Jahresbeginn am 04. Januar sind 10 Personen zu unserem Q! Tag gekommen. Zwei davon hatten bereits tolle Erfahrungen mit Q! und eine sagte sogar: „Lilette! Mit meinen Hunden habe ich mit Q! Wunder erlebt!“ Für die anderen war Q! ganz neu.

Es wurde für alle ein erfüllter Tag und jeder konnte mit interessanten und beglückenden Erfahrungen nach Hause gehen. Viel Staunen gab es über die einfache und schnelle Wirkung von Q! und die Verblüffung über den Q! Umgang mit Stellvertretungen war groß. Egal ob jemand gerade selbst an der Reihe war, oder im Moment „nur“ Zuschauer, jeder konnte profitieren. Außerdem war es für alle TeilnehmerINNEN überraschend und sehr spannend den Muskeltest als Selbst-Wahrnehmungs-Instrument zu erleben.

Im Laufe des Tages stieg das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung und so entstand ein zunehmendes Gefühl der Achtsamkeit für die eigene Weisheit von Körper, Geist und Seele. Jede/r konnte realisieren, dass wir aus unseren Geschichten wirklich aussteigen können und dieses „Vorher-Nachher-Erlebnis“ brachte die Veränderungen mit Freude, Entspannung und Begeisterung.
Das „Feiern“ wurde, wie meistens, zuerst mit Belustigung angenommen, doch dann wurde mit immer mehr Hingabe gefeiert (umarmt) und für manche brauchte es schliesslich sogar noch Zwischenfeiern 

Dieses Willkommen-heissen einer neuen Überzeugung empfinden wir beide auch als sehr wichtig, denn oft ist es berührend und bringt zusätzliche Erleichterung, Befreiung und Lebensfreude.

Bis bald alles Liebe,
Lilette und Elke
www.bereitfuerQI.ch

 


TERMINE

Neuigkeiten

Für Q! Interessierte die die Q! Methode noch nicht selbst lernen, sondern zuerst erleben wollen. NEU Q! Coaching Erlebnis-Tag:

Für Q! Teilnehmer der Workshops I und II, die tiefer in die Q! Methode einsteigen wollen:

 

Q! Workshop Termine

Q! Grundlagen Workshop: am 21. & 22. März (Fr + Sa) in Dottikon (CH)
Q! Aufbau Workshop: von 23. bis 26. März (So bis Mi) in Dottikon (CH)

Q! Grundlagen Workshop: am 01. & 02. Mai (Do + Fr) in Wien
Q! Aufbau Workshop: von 03. bis 06. Mai (Sa bis Di) in Wien

Q! Grundlagen Workshop: am 241. & 25. Mai (Sa + So) in München
Q! Aufbau Workshop: von 29. Mai bis 01. Juni (Do bis So) in München


Q! Vertiefungs-Workshop Q! Aufstellungen² Termine:

von 04. bis 06. Juli (Fr + So) Nähe München
von 03. bis 05. Oktober (Fr + So) in Dottikon (CH)

Weitere Termine für 2014 http://www.quanten-intelligenz.de/termine

 

Weitere Termine

Q! Offene Beziehungsaufstellung² „in the Power of two“:

Donnerstag 20. März von 19.00 bis 22.00 Uhr in Dottikon (CH)
Dienstag 08. April von 18.00 bis 21.00 Uhr in München, Tegernseer Landstr.98
Freitag 23. Mai von 18.00 bis 21.00 Uhr in München, Tegernseer Landstr.98

Q! Vorträge:

Mittwoch 19. März von 19.00 bis 21.00 Uhr in Dottikon (CH)
Montag 31. März von 19.00 bis 21.00 Uhr in München, Tegernseer Landstr.98

Q! Übungstreffen:

Samstag 29. März von 14.00 bis 17.30 Uhr in München, Tegernseer Landstr.98
Anschließend werden wir gemeinsam feiern
Samstag 08. & 29. März von 10.00 bis 14.00 Uhr in Dottikon (CH)
Freitag 02. Mai von 18.00 bis 21.00 Uhr in München, Tegernseer Landstr. 98


Der nächste Sommer kommt bestimmt

Q! Sommer-Retreat ACHTUNG neues Datum vom 24.08. bis 30.08.2014
http://www.quanten-intelligenz.de/termine/termin-vertiefung


Wir freuen uns darauf Euch wieder zu sehen und zu hören. Deswegen ruf doch einfach mal an!

Alles Liebe,
Klaus & Nicole

 


Filmempfehlung

QIE-Der Schlüssel zum Bewusstsein
http://www.youtube.com/watch?v=lkZcHJKMWE4

 


 

Anfang - GWBI
Bild von der Grafikwerkstatt Bielefeld: www.gwbi.de

  All content © 2014 Quanten-Intelligenz.de