Klaus Medicus
Klaus Medicus
Institutleiter

Themen dieser Ausgabe:

· Editorial:
Wenn es am Wissen allein liegen würde...!

· Gedanken zum
„Tabuthema Tod“

Teilnehmerstimmen:
· Sabine Keller
· Christian Kindlimann
· Marianne Loritz

· Mein Blut ist
meine Lebenskraft

· Termine

Wenn es am Wissen allein liegen würde, dann wären wir alle glücklich, gesund, schlank, reich, etc.!

In den letzten Wochen konnten wir wieder viele wundervolle Beispiele erleben, wie durch die Intelligenz unserer Zellen mit Q! Veränderungen einfach und spielerisch erlebbar werden können. Einige sehr schöne Beispiele findest Du hier in dieser Ausgabe geschrieben und auf unseren neuen Filmen zu sehen. Der Schlüssel zu den Erfolgserlebnissen liegt darin so wenig wie möglich zu wissen, sondern stattdessen den Fokus auf die leuchtenden Augen zu richten und in Klarheit damit zu kommen, dass es kein Defizit gibt das „weggemacht“ werden muss. Alles ist Information, um unser Leben wirklich frei zu gestalten.

Am 10. Oktober war ich in Waldkirch in die Fabrik Sonntag eingeladen um dort einen Vortrag über „Q! und das Leben im Jetzt“ zu halten. Dafür bin ich sehr dankbar, denn es war ein bereichernder Abend, mit 65 interessierten Gästen, die mich nach dem Vortrag noch in spannende Gespräche führten.

Bei Interesse: In der Badischen Zeitung vom 22.10.2012 stand ein Bericht darüber.

Alles Liebe und bis bald – vielleicht zur Weihnachtsfeier am 14.12.2012 :-) im Feld der leuchtenden Augen,

Euer Klaus Medicus

P.S. In der aktuellen Ausgabe von „Connection“ habe ich einen Artikel über „Intelligente Zellen, Religion & Wissenschaft“ verfasst.

 


Nicole Mund
Nicole Mund

Gedanken zum „Tabuthema Tod“

29. Oktober 2010 Bärbel Mohr ist tot. Still und heimlich ist die Bestseller-Autorin, die mit ihren „Bestellungen beim Universum“ weltbekannt wurde, an Krebs gestorben.

Neben der normalen Betroffenheit sind die meisten Menschen entweder schockiert, oder zynisch. Doch wie kann es nur sein, dass eine so selbstverständliche Angelegenheit wie der Tod auf so viel Ablehnung und Unverständnis stösst?

Sicherlich, Bärbel war halt eine Wunscherfüllungsexpertin und nebenbei hat sie sich mit vielen Heilern und Heilmethoden dieser Welt beschäftigt. Dennoch bleibt die Frage offen, ob ihr Körper deswegen unsterblich ist, bzw. sein muss?

Der Tod bedeutet für die meisten von uns das Ende und es scheint so, als ob kollektiv all unsere Zellen ein „Fegefeuer“ erwarten. Doch woher wollen wir das wissen? Es gibt heute z.B. reichlich Literatur über Nahtoderfahrungen und all diese Bücher berichten überwiegend von Leichtigkeit, Licht, Frieden, Glück und Liebe.

Was ich damit sagen möchte ist, dass der Tod im Moment noch zu unserem Leben gehört, wie der Wechsel von Tag und Nacht und dies zu akzeptieren könnte schon eine wesentliche Erleichterung bringen. Schwerkranke fühlen sich heute auch häufig schuldig, denn laut dem Gesetz der Anziehung haben sie die Krankheit ja selbst erschaffen. Und/oder sie sind der Meinung noch leben zu müssen um Karma abzuarbeiten, damit sie dann irgendwann mal in Ruhe sterben können. Deswegen könnte es äusserst heilsam sein die alten und neuen religiösen oder spirituellen Konzepte über das Leben und Sterben zu hinterfragen und bestenfalls über Bord zu werfen. Wenn schon Konzept, dann mach Dir doch eines, das sich für Dich selbst gut und stimmig anfühlt und aktiviere dann Deine eigenen neuen Überzeugungen in Deinen Zellen.

Hier dazu ein paar Anregungen:

  • „Ich sage Ja zu meinem Leben!“
  • „Ich erlaube mir in Freude und Frieden zu sterben wenn die Zeit dafür da ist!“
  • „Der Tod ist auch ein Neubeginn!“
  • „Ich kann mit meiner Ungewissheit in Frieden sein!“
  • „Ich bin mit dem Leben und dem Sterben versöhnt!“
  • „Gott ist Liebe!“
  • „Ich darf glauben was mir gut tut!“

Alles Liebe,
Eure Nicole

 


Sabine Keller

COACHING Ausbildung, ähm, was genau mache ich eigentlich nochmal hier?

Freitag, 14. 00 Uhr, gelandet in der Potenzialwerkstatt in München zur ersten Q I Coaching Ausbildung. Ich, live dabei. Sicher, ich habe bereits einige Workshops mitgemacht, um eigene Themen unter die Lupe zu nehmen, aber es wird ganz schnell klar – das ist ein anderer Zug hier. Es geht um mich, ja, aber als Begleiter. Schnell kommen ganz andere Überzeugungen auf dem Silbertablett daher – oh je, kann ich das eigentlich? Hier sitzen auch Therapeuten und Psychologen, die können das bestimmt besser.

Alle Teilnehmer besitzen einen unterschiedlichen beruflichen Hintergrund. Was uns eint, ist die Tatsache, dass alle die Tools der Q! bereits aus den Workshops davor kennen und zum Teil bereits auch damit arbeiten. Beim Coaching geht es aber eben nicht nur darum, irgendein Tool aus der Tasche zu zaubern, sondern vielmehr darum, jemanden in seinem Anliegen zu begleiten und ein Gespür dafür zu entwickeln, wann man womit am besten weiterkommt. Dazu gibt es im Kurs Demos, eigene Übungsphasen und viele hilfreiche Tipps. Einer davon lautet, möglichst zügig aus der (Leidens?)Geschichte des Partners auszusteigen, um ins Tun zu kommen und so einen Weg zu finden, der weg vom Leiden und hin zur Befähigung des Partners führt.

Aus der Geschichte aussteigen? Wie geht das?

Nicole bietet eine Demo an und ich stelle mich als Übungspartner zur Verfügung. Dazu suche ich mir das Anliegen mit der läääääängsten (Leidens-)Geschichte. Heimlich freue ich mich schon, diese ganz ausführlich zu erzählen. Alle sind gespannt, wie es Nicole gelingt, möglichst schnell aus meiner Geschichte wieder auszusteigen. Ich lege mir in der Zwischenzeit schon bereit, was ich alles erzählen will: Wie viele Zahnärzte sich an mir, dem besonders komplizierten Fall, schon abgearbeitet haben und mir mit ihrer wenig ermutigenden Haltung zugesetzt haben. Warum ich schon wieder an einem Punkt bin, mich entscheiden zu müssen, ob ich das Implantat jetzt setzen lasse oder später. Und dann will ich natürlich noch mein gesamtes Fachwissen diesbezüglich anbringen, denn, hey, ich habe mittlerweile gefühlt zwei Semester Zahnmedizin studiert und bin die absolute Expertin auf meinem Gebiet!

Also, los gehts. Ich sage den ersten Satz: „Ja, also ich muss schon wieder mal eine Entscheidung treffen, und ich weiß nicht genau was ich jetzt machen soll.“Bum, das wars schon. Weiter komme ich erst mal nicht, denn Nicole frägt mich: „Also, Entscheidungen treffen, geht es dir da um das Vertrauen in deine eigenen Entscheidungen, oder eher um die Bereitschaft jeden Moment eine neue Entscheidung treffen zu können?“ Ich muss schmunzeln, der restliche Kurs auch, ja, Nicole, du schlauer Fuchs, genau darum geht es, und was mach ich jetzt mit meiner Geschichte?

Hallo neue Wirklichkeit, ich komme.

Dass Coach im Englischen auch Reisebus heißt, finde ich nach dem ersten Teil der Ausbildung wenig verwunderlich. Denn ja, Coaching in QI erscheint mir ein bisschen wie eine Busfahrt. Der Partner fährt mit seinem Reisebus vor, in dem sich seine gesammelte Geschichte befindet, mit allen dazugehörigen Ausstellungsstücken im Gepäck (in meinem Fall also Regale voller Gebissabdrücke, gesammelte Werke über Implantologie und Zahnersatzmaterialien, die Wände mit Porträts stirnrunzelnder Zahnarztgesichter vollgepflastert .-)). Das kann auch ganz gemütlich und bequem sein, in der eigenen Geschichte spazieren zu fahren. Vertraut ist es allemal, nur, was entdeckt man Neues?

Deshalb steige ich als Q I Begleiter zwar mit ein, aber mir gelingt es auf der Reise eben auch durchs Fenster aus der Geschichte hinaus zu schauen, und meinen Partner auf Hinweisschilder aufmerksam zu machen, die zur Wahrnehmung einer anderen Wirklichkeit führen können. Und eines ist sicher – der Ort, den man Ende eines Schildes wie beispielsweise „Ich vertraue meinen Entscheidungen“ für sich entdeckt, ist weitaus spannender und bereichernder als in dem eigenen ollen Geschichtenreisebus sitzen zu bleiben.

Macht total Sinn. Mission erfüllt. Ich freue mich schon auf Teil II. Bis dahin, bonvoyage, liebe Mitreisende, und natürlich ein herzliches, winke winke :-)).

 


Christian Kindlimann

Ein einzigartiger Faden im Weltenteppich

Der Q! Coaching Workshop war für mich persönlich eine Erfahrung die seines gleichen sucht. Zu Beginn gab es eine Meditation und in Kombination mit der Karte „Ahnen“, die ich gezogen hatte, ergab sich für mich die grosse Überschrift: “Mein Leben in die Hand nehmen“. Die Q! Verbindungen die sich aus diesem Impuls ergaben, sind eine grosse Bereicherung und für mein Empfinden antwortete mein Leben bereits auf der Rückfahrt in die Schweiz. Ich hatte das Glück mein Auto mit meiner Copilotin Elke (ebenfalls Teilnehmerin) zu teilen, denn so konnten wir auf dem Heimweg noch tolle Gespräche führen. Wir sprachen über unsere Erlebnisse in der Coaching Ausbildung und so kamen wir auch zu meinen Ahnen. Dieses Gespräch bewegte mich so tief, dass ich für einen Espresso einen kurzen Stopp bei Landsberg einlegte.

Jetzt muss ich Euch noch erzählen, dass ich vor dem Seminar mit einem Freund telefoniert hatte. Wir entdeckten dabei, dass wir zufällig am gleichen Wochenende in München sein würden und deswegen fragte er mich ob wir uns nicht treffen wollen. Schliesslich sei er ja auch mit dem Freundeskreis unterwegs, den ich auch kenne. Wie gerne hätte ich zugesagt, doch mir war klar dass mir das einfach zu viel sein würde.

Doch nun zurück zu unserem Zwischenstopp in LL, denn es ist manchmal schon unglaublich wie präzise das „Universum“ arbeitet. Wir waren gerade beim Verlassen der Raststätte, da lief ich meinem Freundeskreis, den ich doch so gerne getroffen hätte, direkt in die Arme. Das Hallo war riesen gross und ich genoss es mit jeder Faser meines Seins. Diese lieben Menschen hier zu treffen, wenn auch nur kurz, dieser Augenblick war äusserst Intensiv und irgendwie war für uns alle greifbar: Wir sind hier verabredet ;-) auch wenn der Kopf von Zufall plappert.

Auf der weiteren Fahrt bat Elke mich nochmals um einen Halt und keine 30 Sekunden später kam auch schon das Schild zur Raststätte Thurau. Elke wollte sich beeilen, doch ich sagte zu ihr: „Immer schön mit der Ruhe, ich genehmige mir noch einen Espresso an der Bar.“ Wie ich dann da so stand sagte auf einmal eine Stimme von links: „Hey Christian, was machst denn Du hier?“ Es war Stefan, mit Ihm wollte ich schon seit Wochen Kontakt aufnehmen. Ich hatte es nie geschafft, doch Jetzt schien die Zeit reif! Er erzählte mir von grandiosen Veränderungen in seinem Leben und unsere Augen leuchteten. In mir wieder ein Gedanke “Zufall!?“ Nein, ich spürte mein inneres Lächeln und es verwandelte sich sogleich in ein schallendes Gelächter, denn es fühlte sich auf einmal ganz klar an: „Ich bin ein einzigartiger Faden in diesem wunderschönen Weltenteppich“, in dem alle unsere Welten zusammen verwoben werden. Und es gibt die Möglichkeit Syn­chro­ni­zi­tät zu erfahren. Gleichzeitig wurde mir dabei auch klar, dass ich mein Leben bereits in der Hand habe, und diese übergeordnete  Führung so wahrzunehmen, erfüllte und erfüllt mich mit grosser Dankbarkeit und Freude, es ist ein Geschenk.

Es grüsst Euch herzlich aus der Schweiz,
Christian
www.freeenergy.ch

 


Marianne Loritz

„Nummerngirls ganz easy“

Seit dem ich im ersten Q! Kurs bei Klaus war, bin ich in einer ganz anderen Schwingung. Es ist, als ob meine Zellen ständig am Jubeln wären und ich mein Leben und die Welt mit anderen Augen anschaue. Ich sehe Trainingseinheiten und keine Probleme, und dadurch empfinde ich viel mehr Leichtigkeit. Bevor ich Q! kennen gelernt habe war ich immer gleich auf der Betastufe…! Heute ziehen die Nummerngirls in meinem Leben auf einmal ganz easy vorbei. Selbst  meine Freunde sagen, du bist viel ruhiger, gelassener so kennen wir dich gar nicht, du hast dich sehr verändert in der letzten Zeit.

Ganz aktuell kann ich davon berichten, dass mir die Monteure, beim Einbau meiner neuen Küche nebenbei mitgeteilt haben, dass die Granitplatte erst in ca. 3 – 4 Wochen nachgeliefert wird. Mir blieb im Moment fast die Luft weg. Nochmal 3 -4 Wochen ohne Küche die man benützen kann! Mein Pegel stieg, deswegen rief ich den Verkäufer an. Leider bestätigte mir dieser lediglich die gleichen Daten. Daraufhin dachte ich mir: „Halt! Steig aus, aus der Story und frage Dich, was es mit Dir macht!“ Da habe ich mit der inneren Ruhe gearbeitet und ca. 1 Std später rief mich der Berater an und meinte: „Frau Loritz, Ihre Granitplatte wird schon in 8 Tagen geliefert!“ Das ist doch echt klasse, oder???? Ich bin jedenfalls sehr dankbar für diese einfache und praktische Chance meinen Alltag mit viel mehr Freude erleben zu können.

Sonnige Grüße aus dem goldenen Schwarzwald sendet Euch,
Marianne

bild-der-woche

 


 

Mein Blut ist meine Lebenskraft

Mein Blut ist meine Lebenskraft

Eva-Maria, eine Frau Anfang 60 durfte in ihrem Leben viele Erfahrungen mit starken Blutungen, die kaum zu stoppen waren, sammeln. Während ihres Q! Intensiv-Workshops erlebte sie wieder einmal eine beinahe schlaflose Nacht, denn sie hatte ein nicht enden wollendes Nasenbluten.

Im Workshop fühlte sie sich dementsprechend gerädert und schlapp. Nach einem kurzen Gespräch mit Klaus entschied sie sich an diesem Nachmittag für eine Beziehungsaufstellung² mit ihrem Blut. Sie selbst wollte nur Beobachterin sein, deswegen hatte sie zwei Teilnehmer gebeten diese Aufstellung für sie zu machen.

Die Partnerin, die für ihr Blut stand, wollte den Satz hören: „Ich bin Dir in Liebe und Dankbarkeit verbunden!“ und sie selbst wollte von ihrem Blut hören: „Ich bin Deine Lebenskraft!“

Eva-Maria in ihrer Beobachterposition war extrem überrascht und gleichermaßen überwältigt von den Geschehen, denn so hatte sie das noch nie gesehen!! Im Gegenteil, ihr wurde bewusst, dass sie ihre Lebenskraft weder ausreichend schätzte noch nutzte. Direkt nach der Aufstellung fühlte sie sich sofort frischer und rund 3 Wochen später durfte sie ein kleines Wunder erleben.

Sie hatte einen gemeinsamen Termin mit ihrem Mann in Ramersdorf. Es regnete in Strömen und so kam es, dass sie beim Zuschlagen der Wagentüre ihren kleinen Finger einquetschte. Die Wunde fing sofort an zu bluten und der Finger tat ihr höllisch weh. Trotzdem verfiel sie nicht in die übliche Aufregung, sondern sie blieb trotz des Schmerzes ruhig und besonnen. Sie war wieder wie ein Beobachter und erinnerte sich an ihre Q! Beziehungsaufstellung mit ihrem Blut. Und sie konnte sogar lachen, als ihr Mann sie auf die Schlagzeile, die in dicken Lettern im Zeitungsstand neben der Straße prangte, aufmerksam machte: BLUTDRAMA IN RAMERSDORF!.." :-)

Das war jedoch noch nicht alles, denn normaler Weise blutete sie ja ewig. Doch auch dieses Körperphänomen war dieses Mal ganz anders. Ihr Mann gab ihr ein Taschentuch zur Erstversorgung und bei ihrem Termin angekommen lies sie sich ein Pflaster geben. Fertig!

Tatsächlich hatte es bereits aufgehört zu bluten.

 


TERMINE

Q! Termine

 

Q! Info Abende und Vorträge mit Buchvorstellung

05. Februar 2012 um 19.30h Infoabend im Seminarraum
in München / Haidhausen, Spicherenstr.14,
Tel. +49 89 48 99 72 15, www.quanten-intelligenz.de

 

NEU Q! Grundlagen Workshops

16.& 17. November 2012 Dottikon
(Intensiv = 6 Tage mit Aufbau WS möglich)

23.& 24.November 2012 München
(Intensiv = 6 Tage mit Aufbau WS möglich)

Weitere Termine hier: http://www.quanten-intelligenz.de/termine

 

NEU Q! Aufbau Workshops

18. bis 21. November 2012 Dottikon
(Intensiv = 6 Tage mit Grundlagen WS möglich)

25. bis 28. November 2012 München
(Intensiv = 6 Tage mit Grundlagen WS möglich)

Weitere Termine in München, Leipzig, Oy-Mittelberg / Allgäu, Wien und Dottikon hier: http://www.quanten-intelligenz.de/termine

 

NEU Q! Vertiefungs-Workshop Q! Aufstellungen ² in München / Haidhausen Beziehungsaufstellungen in der Quantendimension

30. November bis 02. Dezember 2012 München

 

NEU Q! Aufstellungen ² in München / Haidhausen Offener Aufstellungsabend -Beziehungsaufstellungen in der Quantendimension

Mittwoch 05. Dezember 2012 von 18.00 bis 21.00 Uhr.
BITTE
anmelden!
info@quanten-intelligenz.de
oder 0049-8104-88 71 50

 

Q! Übungstreffen mit Supervision in München / Haidhausen

Freitag 16.November 2012 18.15h bis 21.15h mit Nicole Mund

Freitag 14.Dezember 2012 16.00h bis 19.00h mit Klaus Medicus und Nicole Mund. Direkt anschließend WEIHNACHTSFEIER :-)
BITTE anmelden!
info@quanten-intelligenz.de
oder 0049-8104-88 71 50
Die Teilnahmegebühr beträgt 25,00 €uro

 


 

 

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Bild von der Grafikwerkstatt Bielefeld: www.gwbi.de

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