klaus medicus
Klaus Medicus
Institutleiter
Themen dieser Ausgabe:

· Editorial: Im Fluss des Seins baden!

· Ein Reisebericht der besonderen Art

· Brief von Sylvia Brechbühl

· Email von Jadranka

· Termine

Im Fluss des Seins baden!

Die heißen Sommertage bieten mir immer wieder die Gelegenheit ein erfrischendes Bad in der Isar zu nehmen. Vor einigen Tagen befestigte ich ein Seil an einem Baum und hielt mich daran, während ich in der erfrischenden Stromschnelle badete. Ich genoss dieses Gefühl, schloss die Augen und versank sehr schnell in einen tiefen meditativen Zustand. Das fließende Wasser rauschte von hinten an meinem Körper entlang, und ich schwelgte in einem wunderschönen Gefühl. Irgendwann zog ich mich nur ein wenig an dem Seil hoch und von einem Moment auf den anderen drehte sich die Flussrichtung. Wenn ich also eine Meditationsenergie in einen Fluss bringe und ein kleines Hilfsmittel dazu nehme, kann sich plötzlich alles drehen. Sogar die Flussrichtung! Ich fand es richtig cool, was in dem Moment entstand. In dem Moment, in dem ich die Energie des Fließens mit Wahrnehmung verbinde – mit dem Gefühl, Eins zu sein - und das Ganze in Bewegung bringe, kann etwas vollkommen Neues entstehen. In diesem Moment machte ich eine vollkommen neue Erfahrung. Wir sind so oft beim Baden, aber erlauben uns so selten, im Strom zu sein!

Ähnlich verhält es sich mit unserem Leben: in dem Moment, in dem wir uns dem Strom des Seins hingeben, jenseits der Bewertung und nur den Nullpunkt im Quantenfeld, d.h. den leeren Raum erleben, können wir das Leben auf eine ganz neue Weise erfahren.

Stelle Dir einmal vor, dass es in Dir einen leeren Raum gibt, zu dem Du jederzeit Zugang hast. Plötzlich siehst Du in diesem Raum ein Schild, auf dem steht "Erlösung". Ausgehend von dem leeren Raum hat dieses Wort keine Bedeutung. Es ist ebenfalls leer – es macht keinen Sinn. Nun kannst Du dich fragen: Was will ich mit Erlösung? Du schaust Dich um, um ein zweites Schild zu finden, mit dem Du einen Bezug zum Ersten herstellen kannst. Dann erkennst Du eines, auf dem steht "Leiden".

Machen diese beiden Schilder im leeren Raum zusammen Sinn? Nein! Erst ein Konzept wie "Vergebung" kann die beiden Schilder "sinngebend" miteinander verknüpfen…

Gehen wir nun in die Quantenwirklichkeit, dann erkennen wir, dass dieser leere Raum real ist. Ein Raum, wo es keine Ursache und Wirkung gibt, sondern nur das wertfreie Sein. Der leere Raum ist, unsere Essenz und gleichzeitig der Nullpunkt der Quantenintelligenz. Und wenn wir noch einen Schritt tiefer in den leeren Raum eintauchen, erkennen wir, dass wir nicht einmal mehr das Konzept brauchen, ob er unsere Essenz ist oder nicht. Je mehr wir in diesem leeren Raum verweilen, desto mehr realisieren wir, dass wir keine Konzepte brauchen - kein falsch, kein richtig.

Mir fällt immer wieder auf, wie sehr selbst Eckhart Tolle mit seinem Konzept von "Jetzt" die Menschen daran hindert, in den Moment, in diesen leeren Raum zu gehen. Je intensiver wir uns kognitiv mit den Lehren von Eckhart Tolle beschäftigen, desto größer wird die Einladung, in einen riesigen konzeptmäßigen Überbau zu versinken.

Was passiert, wenn wir den leeren Raum einfach erleben? Was passiert, wenn wir uns dafür öffnen, ob es Widerstand gibt, oder keinen Widerstand gibt? Widerstand ist lediglich ein Modell aus der klassischen Newton'schen Physik, das im Quantenfeld der Gegenwärtigkeit aber nichts zu suchen hat. Und Widerstand ist ein Konstrukt eines Begleiters, der keinen Zugang zu dem Quantenfeld gefunden hat. Alle Kommentare wie: "Wie dürfen nicht" oder "wir müssen", sind Einladungen, nicht in den Moment zu gehen. Öffnen wir uns für den leeren Raum, dann ist alles Licht durchflutet. Dann löst sich auch der Spruch "Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten" auf, denn in einem erleuchteten, leeren Raum gibt es gar keinen Schatten. Schatten entsteht erst mit der Morphogenese. Die Nebenwirkung der Morphogenese im Raum des Lichts ist die Schattenbildung. Das bewirkt noch einmal einen anderen Fokus. Ähnlich verhält es sich mit einem Gefühl oder einem Gedanken. Ein Gefühl an sich, ist nur ein Gefühl. Erst in Verbindung mit Gedanken und mit mir dem Mensch nehmen sie Gestalt an. Es ist immer die gestaltende Energie, die uns daran hindert, im leeren Raum zu verweilen.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen lichtdurchflutenden, Sommer und viel Spaß beim Baden im Sein!

Euer Klaus

Noch zwei wichtige Hinweise:

1.

PSYCH-K in Europa hat Geburtstag!
Vor 5 Jahren fanden die ersten PSYCH-K Workshops auf Englisch in Deutschland statt. Und seit vier Jahren gibt es die Workshops auf Deutsch. Grund genug zum Feiern! …. In der Zeit hat sich viel getan und verändert. Unsere Workshops vermitteln eigentlich so ganz nebenbei die Tools und im Vordergrund steht das Erleben der Quantenwirklichkeit unseres Seins. Das Erlebnis des leeren Raums, mitten in uns.
Deswegen bieten wir als Geburtstags-Aktion einen Wiederholer Sonderpreis für alle an, die die beiden Workshops wiederholen möchten. Basic und Advanced Workshop zusammen für nur
Euro 450,- plus MwSt. Dieses Angebot gilt bei Buchung bis zum 30.September 2010 für Teilnehmer des Basic und Advanced Workshops.

2.

Unsere neue Website geht online. Ab nächsten Dienstag findet Ihr alle wichtigen Informationen rund um PSYCH-K, das Institut für Quantenintelligenz etc. unter:
www.quanten-intelligenz.com


 

Katharina und Rob
Katharina Enkelmann mit Rob Williams
Practitioner

Ein Reisebericht der besonderen Art

PSYCH-K ist vor etwa einem Jahr in mein Leben getreten und hat mir seit dem unendlich viel Freude und Gelassenheit geschenkt. Nach dem Besuch des Basic Kurses bei Brunhild Hoffmann und wenige Monate danach des Advanced Kurses bei Klaus Medicus war ich bereits von PSYCH-K so begeistert, dass ich mich bei Klaus Medicus darum bewarb als Assistenz bei Workshops dabei sein zu dürfen. Das besondere an der Vorgehensweise von Klaus, nämlich die Wahrnehmung auf das JETZT zu richten und damit die eigene QuantenIntelligenz zu schärfen und in diesem Sinn PSYCH-K zu verwenden, hat mich zusätzlich inspiriert. So war bald darauf der Wunsch in mir gereift, die Wurzeln von PSYCH-K in Amerika kennen zu lernen.

Ich buchte also einen PSYCH-K Workshop in Denver bei Larry Valmore und Rob Williams und möchte heute meine Erfolgsgeschichte dieses Colorado-Urlaubes mit Ihnen teilen.

In Denver gelandet konnte ich es kaum erwarten endlich meinen Trip in die geliebten Rocky Mountains anzutreten - Erinnerungen an eine sehr glückliche Zeit kamen hoch. Kurz zur Erklärung, vor 12 Jahren habe ich 2 wundervolle Winter- und eine noch schönere Sommersaison in einem der Skigebiete in der Nähe von Denver verbracht.

Aber erst einmal standen 2 spannende Tage PSYCH-K Workshop an. Leider, bzw. "Gott sei Dank", begann mein zweiter Kurstag mit unerträglichen Kopfschmerzen…
Der Kopfschmerz hat mich auf jeden Fall dazu geführt, an diesem zweiten Kurstag einige innere Strukturen bezüglich 'mich lähmender Schmerzen' und 'meinen Bergunfall' von vor 7 Jahren, zu bearbeiten. An dieser Stelle möchte ich meine Dankbarkeit für eine sehr feinfühlige Teilnehmerin (Elisabeth Powers aus Denver CO, PSYCH-K Instructor and Facilitator) zum Ausdruck bringen, denn sie hat mit mir an diesem zweiten Tag intensiv mit PSYCH-K balanciert, obwohl wir dadurch das meiste des eigentlichen Workshops verpasst haben.

Unter anderem mit der Befähigung "ich bin frei, glücklich und schmerzfrei zu sein" und dem Bewusstsein, wie sehr mir unbeschwerter, ein wenig verrückter Bergsport Spaß macht, bin ich dann in die Berge gestartet.

Am nächsten Morgen schau ich aus dem Motelfenster in Silverthorne und sehe Schnee auf meinem Auto – im Mai auch in den Rockies nicht alltäglich. Beim Frühstück lese ich in der Zeitung, dass es noch ein offenes Schigebiet ganz in der Nähe gibt und ohne lang zu überlegen ändere ich meine Reisepläne, kaufe mir eine Schihose und fahre Richtung A-Basin, leihe mir eine Snowboardausrüstung und kaufe ein Liftticket. Erst nach einigen Stunden genialem Snowboarden auf schwarzen Pisten spüre ich ein leichtes Zwicken im eigentlich verletzten Fuß, der mich von solchen Aktionen die letzten Jahre immer abgehalten hat. Schon lange hatte ich nicht mehr so viel Spaß beim Sport - unbeschwert und ohne Angst, die Schmerzen im Fuß könnten schlimmer werden.

Drei Tage später passiert etwas ähnlich wunderbares. Ohne lang zu überlegen erklimme ich die "Great Sand Dunes" – größte Sanddüne Nordamerikas, mitten in den Rocky Mountains. Erst beim runter rennen kommt wieder das leichte Zwicken im Fuß. Vor ein paar Wochen hätte mich die Angst vor möglichen Schmerzen und dem dann schmerzvollen Rückweg davon abgehalten überhaupt hoch zu steigen.

FAZIT:

Der PSYCH-K Workshop war eine voller Erfolg, weil ich Rob Williams, den Begründer von PSYCH-K, kennenlernen durfte, weil ich dort mit Unterstützung von Elisabeth an ein essentielles Thema gekommen bin und ich in den Bergen sofort den Erfolg erleben durfte.

Ich freue mich auf all die sportlichen Glücksmomente die da jetzt noch kommen werden :-)).

PSYCH-K ist keine Heilmethode und PSYCH-K hat meine Schmerzen nicht weg gezaubert. Das anscheinende Wunder entsteht, indem wir uns bewusst machen, was uns im Leben in unsere Stärke bringt, was uns glücklich macht. Mit PSYCH-K wird der Stress von unterbewusst ablaufenden Dramen genommen und dadurch die inneren Räume für Glücksmomente und Lustspiele geöffnet.

Aus diesem Grund bedeutet für mich PSYCH-K "Inneres Feng Shui" und ist mittlerweile ein fester Bestandteil meines Lebens wie auch ein wichtiger Teil meiner Feng Shui Beratungen geworden.

Katharina Enkelmann

Feng Shui Consultant und PSYCH-K Practitioner
Tuchergartenstrasse 12
90409 Nürnberg

Telefon: 0911- 4010748
Internet: www.8-trigramme.de
E-Mail: fengshui@8-trigramme.de


 

Katharina und Rob
Sylvia Brechbühl

Lieber Klaus!

Das Wichtigste, das ich aus Deinem Q! Workshop mitgenommen habe ist eine veränderte Denkweise. Viel mehr als vorher achte ich auf Wertung. Ich beobachte mit Distanz und eine Gelassenheit die ich vorher nicht kannte ist die Folge davon. Situationen, die mich noch vor Kurzem "an die Decke" gebracht hätten, berühren mich nicht mehr in der Tiefe, sondern ich kann sie mit Ruhe und Verständnis angehen. Gestern machten wir mit der Familie einen Ausflug ins Emmental. Eine Wanderung mit Besuch bei den Schwiegereltern. Sonst war das immer ziemlich besetzt mit Beklemmung und Kopfschmerzen, vor allem wenn wir an den schönen typischen Emmentaler-Bauernhöfen vorbei gewandert sind. Während des Kurses hatte ich den Begriff "Emmental" balanciert und siehe da, noch nie gefiel es mir so gut dort wie gestern. Die Landschaft verzauberte mich. Die sanften Hügel und die weiter entfernten Berge nahm ich bewusster und mit Freude und Dankbarkeit auf. Ich genoss die Wanderung, die Ausblicke und sogar den Anblick der Höfe nahm ich ganz anders wahr als sonst immer. Die uralte Geschichte hat nun nichts mehr mit mir zu tun. Sie durfte abgelegt werden. Herzlichen Dank lieber Klaus, für das Vermitteln von all diesen Kenntnissen und für Deine liebevolle und humorvolle Art.

Sylvia Brechbühl

P.S. Nun habe ich noch eine ganz konkrete Frage. Wie gehe ich mit einer Phobie um? Ich höre soeben Deinen Kommentar…
"Ich weiß nicht wie mit Phobien umzugehen ist, denn ich weiß nicht ob es sie überhaupt gibt!" Ist es richtig, dass ich erfragen soll, was der Anblick von Schlangen in der Person auslöst?

Dass ich mich mit diesen Informationen einfühlsam und aufmerksam zum eigentlichen Thema und zur Befähigung führen lassen soll? Vielleicht hast Du mir noch Tipps, denn ich merke, dass das kopfgesteuerte helfen wollen mich ungemein behindert. So werde ich es mit Intuition versuchen. Danke für die Eingabe!

Liebe Sylvia!
Vielen Dank für die spannende Frage und "Ja, Du hast Recht!", die "Schlangen" sind erstmal die Story Ebene. Eine Schlangenphobie ist eine Bewertung, diese können wir nicht wahrnehmen und ich weiß gar nicht ob es überhaupt eine Phobie gibt  Meine erste Frage an die Klientin wäre, was sie denn wirklich wahrnimmt. Es geht um die bloße Beschreibung ihrer mentalen, emotionalen und körperlichen Wahrnehmungen wie z.B. zittern, schwitzen, Beklemmung, Druck, Atemnot, …. Wir arbeiten rein mit der präzisen Wahrnehmung auf den Moment und erlauben uns damit den Raum des "Nicht Wissens" zu öffnen. Je genauer wir die Symptome als Hinweise erfassen umso klarer erkennen wir auch die andere Seite der Achse der Polarität, auf der die Augen ins Leuchten kommen. Entscheidend ist, dass Du Vertrauen hast. Vertraue auf das "innere Gold", das in Jedem von uns, in jeden Moment vorhanden ist und das sich alles Wichtige und Notwendige im richtigen Moment zeigt. Die Balance führst Du dann für das Leuchten in den Augen durch (und nicht um Probleme loszuwerden!), denn damit aktivierst Du die Hebelwirkung und erhältst ein kraftvolles Ergebnis.

Viel Erfolg und herzliche Grüße,
Klaus

 


 

Katharina und Rob
Jadranka

Guten Morgen lieber Klaus!

Ich froh und glücklich, dass ich den Workshop bei dir gemacht habe.
Du verstehst es so viel Leichtigkeit zu vermitteln, wie ich es noch bei keinem anderen Seminar erlebt habe. Im Gegenteil, meist bin ich mit einem schweren Gefühl von zu vielen Informationen und zu komplizierten Verfahren nach Hause gekommen. Bei Dir war es anders, denn bereits am ersten Abend konnte ich erfolgreich mit meinem Bruder üben.
Besonders wertvoll finde ich auch den Selbsttest, der es mir ermöglicht für mich selbst zu balancieren.

Jetzt freue ich mich schon sehr auf den Q! Advanced Workshop um noch intensiver in das Thema Quanten Intelligenz einzusteigen und mir damit ein zweites Standbein aufzubauen. Diese Klarheit und auch, dass ich mir jetzt einen leichten Weg erlaube, verdanke ich Dir und Deinem Q! Basic Workshop.

Vielen Dank und einen schönen und lichtvollen Tag für Dich!
Jadranka

 


 

TERMINE

Info Abende und Vorträge

21. September 2010 um 19.30h Infoabend in unseren Räumen in München / Haidhausen, Spicherenstr.14, Tel. +49 89 48 99 72 15, www.quanten-intelligenz.com

04. Oktober 2010 um 19.30h Vortrag "QuantenIntelligenz" in Nürnberg in der Buchhandlung "Lichtpunkt", www.Lichtpunkt-Nuernberg.de, Irrestr.17, 90403 Nürnberg, Tel. 0911 2342866
Info bei Katharina Enkelmann, Tel. +49 911- 4010748

06. Oktober 2010 um 19.30h Vortrag "QuantenIntelligenz" in Salzburg im Hotel Schaffenrath, Alpenstr. 115 -117. 
Info bei Christa Krejci, mail an christa.krejci(at)yahoo.de

19. Oktober 2010 um 19.30h Infoabend in der Psychologischen Fachbuchhandlung in 80802 München / Schwabing, Haimhauserstr.5, Tel.+49 89 39 51 11 www.psycho-buch.de

 

Basic Workshops

10.& 11. September 2010 CH - Dottikon (AG)

18.& 19. September 2010 Ulm

24.& 25. September 2010 Hamburg

08.& 09. Oktober 2010 München

16.& 17. Oktober 2010 A - Salzburg

23.& 24. Oktober 2010 CH - Schaffhausen

12.& 13. November 2010 CH - Dottikon (AG)

20.& 21. November 2010 A - Wien

03.& 04. Dezember 2010 München

 

Advanced Workshops

12. bis 15. September 2010 CH - Dottikon (AG)

10. bis 13. Oktober 2010 München

14. bis 17. November 2010 CH - Dottikon (AG)

24. bis 27. November 2010 A - Wien

05. bis 08. Dezember 2010 München

 

Vertiefungstag in München / Haidhausen

Samstag 23.10.2010 von 10h bis 18h mit Nicole Mund 08104-887150

Ein Tag nur für TeilnehmerINNEN des Q! Advanced Workshops um den Zugang zur eigenen QuantenIntelligenz und damit der Leichtigkeit des Seins zu verbessern und in diesem Sinne den Umgang mit den Tools der PSYCH-K Methode zu vertiefen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 150,00 €uro plus 19% MwSt

 

Retreat

27. bis 30. Oktober 2010 in Morschach CH; Info und Anmeldung bei Manuela und Christian Kindlimann, www.freeenergy.ch,
Tel. +41 056 616 90 00

 

Übungstreffen mit Supervision in München / Haidhausen

Freitag 20.08.2010 von 18h bis 21h mit Nicole Mund
Bitte anmelden: nicole.mund@q1x1.com oder 08104-887150

Freitag 10.09.2010 von 18h bis 21h mit Nicole Mund
Bitte anmelden: nicole.mund@q1x1.com oder 08104-887150

Donnerstag 30.09.2010 von 18h bis 21h mit Klaus Medicus
089-48997215

Die Teilnahmegebühr beträgt 30,00 €uro

 

Freie Übungstreffen von Kursteilnehmern und Partnern

In der Schweiz koordinieren Manuela und Christian Kindlimann regelmäßig Übungstreffen an mehreren Orten; Kontakt: info(at)freeenergy.ch, Tel. +41 056 616 90 00.

In München regelmäßig einmal pro Monat Mittwoch 18h in Berg am Laim; Kontakt über Ursula Gerken, info(at)ursula-gerken.de

In Ulm einmal pro Monat um 18h; Kontakt über Herbert Zeller h.zeller(at)impulsquadrat.de, Tel. 0731 175 66 86

In Überlingen am Bodensee,
Kontakt: Elke Uhlhaas, elke.uhlhaas@t-online.de

In Nürnberg mit Katharina Enkelmann, fengshui(at)8-trigramme.de Tel. +49 911 40 10 748
Donnerstag 26. August von 18:00 bis 21:00 Uhr

In Salzburg, Christa Krejci, Christa.Krejci(at)yahoo.de
Tel. +43 650 82 96 433

In Linz und in Wien, regelmäßig mit Maria Fehrer, maria.fehrer(at)aon.at

 

 

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