Nicole Mund

Nicole Mund Qi Coach für Persönlichkeitsentwicklung.

Nicole Mund begann 2008 als Mitarbeiterin von Klaus Medicus in seinem Münchner PSYCH-K® Institut. Im Laufe der Jahre hat sie zahlreiche Qi Workshops mit begleitet, selbst die Qi Coaches Ausbildung absolviert und anschließend im Qi Institut von 2015 bis Oktober 2017 den Bereich Coaching geleitet. Sie ist heute selbständig als Coach für Persönlichkeitsentwicklung tätig.

Vertrauen ins Nicht-Wissen

Die ersten 15 Jahre meines Berufslebens arbeitete ich in einer Apotheke und schon damals habe ich mir immer und immer wieder die Frage gestellt, wie es möglich ist, dass wir Menschen immer kränker und unglücklicher werden, obwohl doch die wissenschaftlichen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte, die Angebote an Arzneien, Büchern, Therapien, Heilern, Seminaren und spirituellen Meistern so riesig sind? Seit 2002 bin ich selbständig, zuerst im Direktvertrieb mit Gesundheitsprodukten und ab 2005 mit Persönlichkeitsbegleitung. In diesem Jahr besuchte ich auch einen der ersten Vorträge von Klaus über „Intelligente Zellen“ und ich weiß noch genau, was mich seinerzeit am meisten beeindruckt hat: Die öffentlich gültige und publizierte Meinung der Wissenschaftler lautet, dass sich unsere Gehirnzellen nicht erneuern, sondern im Gegenteil, es scheint so als ob sie im Laufe der Jahre sogar absterben. Tatsächlich sei dies jedoch nur die halbe Wahrheit, denn unsere Zellen besitzen eine Intelligenz, mit der sie innere, emotionale Zustände erkennen, um dann unterschiedlich reagieren zu können.
Die Erklärung dafür, warum die wissenschaftliche Überzeugung einheitlich ist, ist denkbar einfach: Es wurden alle Studien an Versuchstieren unter Laborbedingungen durchgeführt. Das bedeutet, dass sich alle Tiere in einem unnatürlichen Umfeld befanden. Sie wurden in Käfigen gehalten, es gab nur Neonlicht und Menschen in weißen Kitteln um sie herum. Die Tiere hatten Angst und dieses Szenario versetzte ihre Zellen in einen dauerhaften Stresszustand. Nun ist es wichtig zu wissen, dass sich Zellen bei Stress in einem sogenannten Überlebensmodus befinden. Das heißt, hier geht es gefühlt ums blanke Überleben. Es werden Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet, das Immunsystem wird heruntergefahren und die Zellen nehmen weder Nährstoffe auf, noch geben sie Schadstoffe ab. Gleichzeitig werden in diesem Zustand auch keine neuen Gehirnzellen produziert, bzw. in einem Stress (Angst) Dauerzustand sterben Gehirnzellen sogar ab.
Dann berichtete Klaus von einer Wissenschaftlerin namens Elizabeth Gould, die bereits in den Neunzigern auf die geniale Idee kam, Versuchstieren zu „verheimlichen“, dass sie Versuchstiere sind. Es wurde ein großes, naturgetreues Gehege angelegt, es gab Sonnenlicht und die Tiere wurden nur punktuell für Untersuchungen herausgenommen. Und siehe da, bei diesen Tieren wurden neue Gehirnzellen nachgewiesen. Ist es nicht interessant, dass es scheinbar einen deutlichen Unterschied ausmacht in welcher Umwelt sich die Tiere befinden? Vielleicht denken Sie jetzt gerade: „Nein, das ist doch völlig logisch, sobald es Tieren in einer Umgebung gut geht, können sich ihre Zellen überwiegend in ihrem Wachstumsmodus befinden!“ Ja genau! Und übertragen auf uns Menschen hieße das, sobald wir in einer positiven Umgebung sind, haben wir automatisch gute Gefühle und Gedanken. Es würden Glückshormone wie Dopamin und Serotonin ausgeschüttet und die Zellen wären durchlässig und in Verbindung um Nährstoffe aufzunehmen und Schadstoffe abzugeben. Oder?
Für mich war das ein echtes Aha-Erlebnis und der Anstoß noch viel mehr auf meine innere Wahrnehmung zu achten und ihr zu vertrauen ohne verstehen zu müssen und ohne wissen zu müssen, denn ich erahnte darin die Antwort auf meine eingangs erwähnte Frage: „Nicht obwohl, sondern gerade weil wir immer mehr wissen, geht es uns zusehends schlechter! Unsere Umgebung kann wunderbar sein und trotzdem können Menschen ungute Gefühle und Gedanken haben. Ich würde es so ausdrücken: Paradoxerweise sind wir Labormäuse, die zwar überzeugt davon sind in einer natürlichen Umgebung zu leben, doch das, was sie um sich herum erleben, versetzt sie häufig in sorgenvolles Grübeln, Bewerten und Vergleichen:
Schlagzeilen +++ Nachrichten +++ Achtung! +++ Gift +++ Krebserreger +++ Sonne +++ Krieg +++ Attentat +++ Pegida +++ Arbeitslosigkeit +++ Altersarmut +++ Atomkraft +++ Chemtrails +++ Nestlé +++ Hochfinanz +++ Finanzkrise +++ IS +++ usw.
Ist etwas mit Ihnen in Resonanz gegangen?
Meine Überlegungen gingen noch weiter und ich spürte in mir, dass ich auch bei so manchen neuen, spirituellen, heilerischen, esoterischen, therapeutischen, natürlichen Produkten und Verfahren ein „komisches“ Gefühl bekam. Ja genau, auch hier merkte ich plötzlich, dass oft die gleichen, bereits geschürten Ängste bedient wurden um die Verkaufsargumente zu untermauern. Heute verstehe ich, dass die Botschaften, die dadurch immer und immer wieder zu uns gelangen, unsere Überzeugungen nähren, um nicht zu sagen zementieren. Denn gemeinsam erschaffen wir daraus unsere Erfahrungen und Geschichten und erkennen diese als die absolute Wahrheit an.
Die rasende Informationsverbreitung unterstützt und beschleunigt diesen Prozess zusätzlich, denn eine Überzeugung, die vermutlich beinahe jedem bekannt ist und die wieder zu meiner ersten Frage passt, lautet: „Wissen ist Macht“. Das Fatale dabei ist, dass wir seit geraumer Zeit unsere menschlichen, emotionalen Themen auf die gleiche Weise behandeln. Wir suchen nach Antworten und Lösungen im Außen und stützen uns dabei begeistert auf Erklärungsmodelle von Experten. Wenn es jedoch stimmt, dass jeder Mensch einzigartig ist (Fingerabdruck und DNA), wie kann es dann möglich sein, dass ein anderer mit Sicherheit weiß, was für Sie und mich gut und richtig ist? Und kann es in diesem Zusammenhang gut und richtig überhaupt geben?

Hier kommen einige Überzeugungen auf die, die Botschaften der Angst treffen:
– Ich muss vergeben, mein Herz öffnen, liebevoll und positiv sein!
– Ich muss perfekt sein!
– Ich muss aufpassen und kämpfen!
– Ich muss stark sein und hart arbeiten, das Leben ist kein Kinderspiel!
– Ich muss diszipliniert sein, immer besser werden und immer mehr wissen!
– eine krebskranke Dame, die bei einigen Heilern war, formulierte das einmal so: „Bevor ich sterben darf, muss ich noch möglichst viel Karma abarbeiten!“
– Ich bin schuld! Die anderen sind schuld!
– Ich glaube nur, was ich sehen und verstehen kann.
– Ich muss alles kontrollieren und im Griff haben.
– Auf jeden Fall bin ich noch lange nicht richtig und wichtig genau so wie ich bin!

Überzeugungen + Botschaften der Angst erschaffen Erfahrungen und Geschichten. Und da wir diese als Wirklichkeit erleben bestätigen wir sie uns gegenseitig und sind zunehmend sicherer in unserer Annahme, dass dies DIE absolute Wahrheit ist!

Unfassbar, denn so verbringen wir Tage und Nächte damit, uns vor irgendetwas oder um irgendjemand Sorgen zu machen, zu kämpfen, zu fliehen oder manchmal sogar uns tot zu stellen. Mit anderen Worten im Überlebensmodus unserer Zellen zu sein. Das war für mich absolut erhellend und enorm mitreißend.

Mit Klaus bin ich erst drei Jahre später persönlich in Kontakt gekommen, doch die Erkenntnisse dieses Abends veranlassten mich den Vertriebsaufbau zu beenden. Mir war einfach klar geworden, warum ich mich zusehends schlechter fühlte: Meine Arbeit bestand darin, permanent darüber zu sprechen, was alles nicht gut war. Dabei ging es um Schadstoffe und mangelnde Vitamine in Lebensmitteln, um Krankheiten, unsichere Arbeitsplätze, zu wenig Zeit, Altersarmut, Abhängigkeit, etc. Ich hatte für all das zwar scheinbar eine „Lösung“ parat, doch nichts-desto-trotz wurde zuerst der Mangel plakativ dargestellt. Ja so funktioniert Werbung am besten: Erzeuge ein Defizit, Angst und/oder Sorgen und dann biete strahlend und großzügig Hilfe an. Doch genau das wollte und konnte ich nicht mehr.
In den folgenden drei Jahren nahm ich mir Zeit meinen geschäftlichen Schwerpunkt auf Persönlichkeitsbegleitung zu legen. Mir war wichtig Menschen zu ihren inneren Werten zu begleiten und sie zu ermutigen ihren eigenen Weg zu gehen. In dieser Zeit besuchte ich weiterhin Seminare und Vorträge zur Fortbildung. Außerdem war ich aufgeschlossen ein Werkzeug zu finden. Ich habe sicher überall etwas gelernt, aber dennoch fühlte ich mich wiederholt in meiner inneren Freiheit beschränkt, oder bevormundet. Manchmal war es mir zu kategorisch, oder ich empfand die Grundhaltung gar übergriffig.
Im Herbst 2008 war ich dann wieder in einem Vortrag von Klaus. An diesem Abend wurde es sehr konkret erlebbar, wie einschränkende Überzeugungen als dicke Hinweisschilder fungierten und sich zwei Minuten später etwas völlig verändert hatte. Anschließend habe ich mich noch eine Weile mit Klaus unterhalten und dabei ist der Qi-Funke übergesprungen. Klaus hatte ja eine ganz andere Art und Weise sich auszudrücken, doch irgendwie fühlte es sich so an, als ob wir einfach das Gleiche meinen und wollen:
1. Veränderung geschehen lassen und ein Feld der unendlichen Möglichkeiten öffnen, anstatt permanent zielorientiert zu sein.
2. Leichtigkeit, Einfachheit und Freude an einer sofort erfahrbaren Wirkung zu erleben, ohne dass dafür die ganze Vergangenheit aufgearbeitet werden muss.
3. Aufgabe jeglicher Konzepte, um Menschen kraftvoll und frei zur eigenen inneren Weisheit und ihrer inneren Freiheit zu führen.
Ja, genau das waren meine Gedanken und Gefühle und eine einfache Technik dazu zu bekommen, reizte mich sehr. Also buchte ich noch am selben Abend den PSYCH-K® Workshop. Nach den ersten zwei Workshop-Tagen war ich schon total begeistert, doch dann geschah noch etwas sehr bemerkenswertes. Ich hatte einen extrem plastischen Traum. In der Nacht nach dem Grundlagenkurs träumte ich von kleinen Wichtelmännchen, die sich an mir, bzw. an meinem Inneren zu schaffen machten. Gut gelaunt und tatkräftig verschoben sie Teile von links nach rechts und von oben nach unten. Ich war im Aufwachen und dachte, wenn ich jetzt die Augen aufmache, dann kann ich sie sehen… Dem war natürlich nicht so, doch für mich war es eine zusätzliche Bestätigung, dass da gerade etwas sehr Tiefgreifendes in mir passierte und auf eine sanfte Art etwas in seine ganz eigene Ordnung kam. Da freute ich mich natürlich noch mehr darauf, dass ich gleich mit dem Aufbaukurs weiter machen würde. Nach den 6 Tagen war meine Begeisterung ungebrochen und ich bot mich gleich als Unterstützung an. So kam es, dass ich den nächsten Workshop wiederholte und von da an in den Münchner Workshops als Assistentin dabei war. 2010 wurde eine konkrete Zusammenarbeit daraus.

Das Besondere, das mich immer wieder aufs Neue begeistert und bewegt, ist die große Freude und Freiheit, die das Feld der unendlichen Möglichkeiten öffnet. Alles ist willkommen und alles darf geschehen. Und je mehr ich aus der inneren Motivation heraus keine Probleme weg haben will, sondern mich voll und ganz auf meine leuchtenden Augen konzentriere und mich dort hinziehen lasse, wo es sich einfach gut anfühlt, umso leichter und wundervoller wird es.
Ein ganz persönliches Erfolgserlebnis hatte ich beispielsweise als ich eine Tarot Karte zog. Es war die Karte „Zwei Kelche“, welche die Bedeutung „Versöhnung“ hat. Damals war ich ehrlich gesagt zunächst etwas verwirrt, denn ich richtete meine Gedanken auf das Außen.Ich war dabei mich im Verstand zu verrennen, weil ich überlegte, mit wem ich mich denn versöhnen sollte. Ich kam zu keinem Ergebnis, bis ich mich mit einem guten Freund unterhielt und dieser mich ganz unbedarft fragte: „ Wie wäre denn eine Versöhnung mit Dir selbst Nicole?“ Wow, ich spürte sofort die Resonanz in meinem ganzen Körper. Mein Herz fing an zu schwingen und schon der Gedanke daran fühlte sich wundervoll weich und warm an. Ich kenne ja durchaus Vergebungsrituale aus verschiedenen Verfahren, doch niemals hatte mich etwas derart berührt. Gefühlt – getan! Ich vereinbarte einen Termin, denn ich wollte das nicht alleine machen, und fieberte diesem, wie einem „Date“, mit großer Vorfreude entgegen. Es war im Höchsten und Besten Interesse mich jetzt mit mir selbst auf allen Ebenen versöhnt zu erleben und nachdem ich bereit war, freudig eine andere Wirklichkeit zu erleben, war der gesamte Prozess nach etwa 25 Minuten abgeschlossen.
In den folgenden Tagen beobachtete ich eine sagenhafte innere Ruhe und eine große innere Freiheit, Gedanken einfach denken zu dürfen. Nach fünf Tagen bemerkte ich dann jedoch eine spannende „Überraschung“. Seit über 25 Jahren hatte ich nämlich eine stark juckende Neurodermitis an meinen Händen, Armen, am Hals und am Rücken. Das Erscheinungsbild war schwankend, doch es war immer an irgendeiner Stelle zu sehen und vor allem zu spüren. Plötzlich und für mich völlig überraschend war meine Haut abgeheilt. Ich hatte doch überhaupt keinen Gedanken an meine Haut, als ich den Termin für die Versöhnung ausgemacht hatte. Es fühlte sich einfach nur so richtig gut an. Außerdem hatte ich wegen meiner Haut schon des Öfteren erfolglos Überzeugungen bearbeitet und für mich war das Thema eigentlich abgehakt. Umso größer waren nun mein Erstaunen und meine Dankbarkeit dafür, erleben zu dürfen, wie harmonisch sich Haut anfühlen kann.

Zu dieser Zeit wurde mir immer klarer, wie wichtig die innere Haltung ist. Natürlich ist es legitim und normal etwas weg haben zu wollen, was als störend empfunden wird. Und doch könnte es ja sein, dass genau darin der Hase begraben liegt. Wir befinden uns häufig in einer Energie des Mangels und fokussieren dabei auf das Negative. Doch mal angenommen, nur den bloßen Worten Heilung oder Erleuchtung Glauben zu schenken, führte uns automatisch in eine Sackgasse. Schließlich teilen wir damit kollektiv die Überzeugungen, dass etwas an uns nicht stimmt und dass wir genau so wie wir heute sind auf keinen Fall bleiben können, oder? Deswegen suchen wir ja auch nach Heilung, Erlösung oder Rettung für uns und eine bessere Zukunft. Leider ist es dabei ebenfalls ganz egal, ob wir im Außen oder in uns selbst suchen. Solange wir dabei auf unsere Defizite fokussieren und wir gedanklich davon ausgehen, dass uns etwas fehlt und wir Hilfe von einem Profi, einem Fachmann oder einer Expertin benötigen, befinden wir uns scheinbar auf dem Holzweg.
Es werden weltweit große Werbekampagnen veranstaltet, die uns motivieren sollen zu Vorsorgeuntersuchungen zu gehen. Wieder liegt das Augenmerk auf einem Defizit, das identifiziert werden soll. Nehmen wir statt des Apfels, den Klaus mehrfach in seinem Buch zu Diagnosen gebracht hat, ein Bild vom Mond. Ich sehe mir diesen wunderschönen Vollmond an und denke: „Und morgen fehlt Dir bereits ein kleines Stück!“ Ja genau, wüssten wir es nicht alle besser, dann würden wir vielleicht denken, dass der Mond sich auflöst. Der Mond und die Erde drehen sich und wir sehen zyklisch ein anderes Bild. Der Mond hat auch Einfluss auf uns und die Erde und in einem Mondkalender können wir nachlesen, wann es besser ist die Haare zu waschen, die Nägel zu schneiden oder etwas anzupflanzen. Komisch, dennoch werden Diagnosen statisch betrachtet und behandelt. Was wäre denn, wenn Tumore auch ganz „normal“ wären? Können wir unserem Körper erlauben sich zyklisch zu verändern? Welche Bedeutung hat eine Diagnose? Krebs ist doch zunächst nur ein Wort. Doch dieses Wort hat eine unglaubliche Macht, es erzeugt Angst, Schrecken, Hilflosigkeit, Verzweiflung, Trauer und Wut. Wow, wenn ein Wort eine solche Macht hat, wie wäre es denn dann, wenn wir bewusst Informationen (Worte) dazu geben würden um der Veränderung eine Richtung zu geben?
Und trotzdem geht es keinesfalls darum alles positiv zu sehen. Wieder ist es die eigene oder kollektive Bewertung, die etwas zu etwas Positiven macht. Wir sind damit jedoch nicht unbedingt ehrlich zu uns selbst, sondern setzen die eigene Wahrnehmung oftmals herab, was uns von uns selber wegführt.
Qi bedeutet für mich in der Essenz, dass wir alles sein dürfen!
Erst mit dieser Erlaubnis sind wir wahrhaft frei und es öffnet sich das Feld der unendlichen Möglichkeiten. Jetzt und hier können wir individuell auswählen was das eigene Herz zum Schwingen und die eigenen Augen zum Leuchten bringt. Und wenn wir dann wirklich in das Feld unserer leuchtenden Augen eintauchen, geht es eben nicht mehr darum besser zu funktionieren, mehr leisten zu können und resilienter zu sein. Es geht darum die eigene Verletzlichkeit zu spüren und damit auch anderen die zarte Seite des Menschseins zu gönnen. Leben und lebendig zu sein bringt ständig Veränderung und zu unserer Lebendigkeit als Mensch gehören Gefühle. Wie wäre es denn, wenn wir mit allen Gefühlen möglichst viele Zeitanteile im Wachstumsmodus unserer Zellen verbringen könnten? Meine Erfahrung ist, es entsteht Platz für Neues, Klarheit und ein tiefes Verbunden-Sein.
Deswegen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Klaus: Die Jahre der Zusammenarbeit haben mir sehr viel Freude und einen wertvollen Freund geschenkt. Unsere Unterschiedlichkeit erlebe ich als eine große Bereicherung und aus unseren Gemeinsamkeiten entsteht wohl die harmonische Leichtigkeit. Es ist eine neue Lebensqualität vom zarten Pflänzchen zu einem soliden Baum heran gewachsen und ich bleibe weiterhin neugierig was das Leben mit Q! für uns und unsere Teilnehmer noch bereit hält.

Nicole Mund lebt und arbeitet 20km im Süden von München

Telefon 0049 8104 888 055 oder info@nicole-mund.de